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Gambit 89 Saarbrücken e.V. |
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Oberliga Südwest - Spielberichte 2008/2009
Überblick
1. Spieltag: Turm Illingen - Gambit Saarbrücken4,5 zu 3,5Letztes Jahr mussten wir lange auf den ersten Sieg warten. Das zumindest ist diese Saison anders: Toller Erfolg gegen die favorisierten Türme aus Illingen gleich am ersten Spieltag. Georg Groß(-meister) an Eins spielte stark gegen Becking. Nach klarem Eröffnungsvorteil ließ er nichts mehr anbrennen und gewann ohne Achselnässe. Patrick an Zwei trat aufgrund eines kleinen internen Kommunikationsproblems mit verschlafenen Äuglein, nüchternem Magen und ohne jede Vorbereitung gegen den starken Frank Mayer an. Das hinderte ihn nicht daran, sich mit Schwarz durch seinen Königsinder zu kämpfen und am Schluß mit freischwebendem Bauernketten und entblößten Königen das Remis zu erkämpfen. André an Drei bekam einen Maroczy auf's Brett. Joachim Klein fand nicht die Mittel, um die feste weiße Struktur zu brechen und verlor schnell. An Brett Vier sah es lange nach einem Sieg des Illinger Thomas Schuh aus. Fischi aus Fischbach musste alle Register aus seinem Zauberkasten ziehen, um doch noch zu gewinnen. Ohne des Gegners Hilfe wär's diesmal aber nicht gegangen. Harry (... fahr den Wagen vor ...) Wagner an Fünf trat mal wieder einen Angriffswirbel los, der aber diesmal nur zu einem Verlust eines Bauern bei trotzdem relativ ausgeglichener Stellung führte. Er einigte sich mit seinem Gegner Helmut Biegler auf Remis. Pascal und Helge Rückert fochten schnell die Eröffnung aus, um im Mittelspiel bei der Stellungsbeurteilung zum gleichen Ergebnis zu kommen: Nichts geht mehr (oder vielleicht auch: keine Lust mehr). Remis. Mein Gegner hieß Viktor Siebert. Im Schottischen wählte ich eine vielleicht etwas zweifelhafte Variante, die zu einem Doppelisolani führt, aber mit großem Entwicklungsvorsprung verbunden ist. Auf dem Kulmilationspunkt meiner Initiative wurde ich nachlässig und verlor dann vollständig den roten Faden. Dies nutzte der starke Viktor mit beeindruckender Konsequenz aus. Eric an Acht hatte leider wieder Pech. Er stand gut und lehnte auch ein Remisangebot seines Gegners Oliver Göltzer ab. Genau weiß ich nicht, warum er dann trotzdem noch verlor. Ciao Andreas 2. Spieltag: Gambit Saarbrücken gegen Kaiserslautern 5,5 zu 2,5Es ist schon gelind merkwürdig- man sollte ja meinen, der Erfolg verliehe meiner Sprache Flügel und ließe sie abheben in höchste Höhen der Euphorie, man könnte auf die Idee kommen, jetzt, wo unsere Erste in der Oberliga, der dritthöchsten Spielklasse hierzulande, alles weghaut und souverän nach zwei Spieltagen die Tabelle anführt oder aber, wie man jetzt in der Sportschau immer öfter hört, von der Tabellenspitze grüßt (wen eigentlich?), da könnte man ja, wie gesagt, denken, dass sich so ein Artikel von selbst schreibt, dass sich die Superlative zwanglos aneinander reihen, die spritzigen Formulierungen einfach nur perlen und einen Wortcocktail der Extraklasse ergeben, passend zur Bond-Premiere gerüttelt und geschüttelt, garniert mit ständigen Invektiven (das Wort gibt’s doch, oder?) wie Boah ey, wir sind erste!!!! und sowas, aber irgendwie....irgendiwe flutscht es nicht so richtig, jetzt, nach einem der größten Spiele der Vereinsgeschichte...komisch....es war irgendwie so schnell rum...und auch so gar nicht dramatisch, also für mich jetzt, schon weil ich nicht immer verstand, okay...nie verstand, was genau sich auf den Brettern abspielte, obwohl ich hinterher in der Klause ganz genau Obacht gab bei der Analyse, zumindest habe ich so getan, aber wurscht, ich fürchte also, und das soll jetzt nicht fies klingen oder so, aber gerade, wenn man bedenkt, wie schwer der Klasssenerhalt im letzten Jahr gefallen ist, da muss man es ganz ähnlich formulieren....es war einfach zu einfach, um wirklich spektakulär zu sein. So, jetzt ist es raus. Ein bisschen zu einfach, und wie gesagt, relativ schnell vorbei, kurz nach der ersten Zeitnotphase war alles in trockenen Tüchern. Man darf zwar erstaunt sein, wie glatt alles lief, aber ich ertappte mich zwischendrin bei der Frage, wo das Adrenalin wohl bliebe, von dem immer geredet wird.... aber gut, ich beschwere mich nicht....letztes Jahr wurde weiß Gott genug gezittert, und dann ja auch noch häufig mit dem falschen Ausgang...warum nicht auch einmal ein ganz glatt gewonnenes Spiel für unsere Erste, das haben sich die Jungs verdient, das musste auch einfach mal sein....und dann eben Kaiserslautern, so sensationell ist das vielleicht auch gar nicht, auch wenn wir durchaus ersatzgeschwächt waren, okay, die anderen auch, egal, ich schätze, hinterher redet darüber keiner mehr, unsere erste hat einfach mal jemanden umgemacht, wie man so sagt, warum denn auch nicht....noch kurz dazu, wie es im Einzelnen ab lief, aber Achtung: ich bin jetzt echt kein Experte oder so, die waren ja alle in Bonn....okay....Brett eins: ganz ehrlich, die Leute, die da gespielt haben, hatten höhere Zahlen als meine Leberwerte, also Respekt, zwei IMs auf einmal, fast soviele wie im Landtag von Brandenburg, hihi, sorry, musste sein, ich habe keine Ahnung, was abging, aber ich hatte das Gefühl, Werner Beckemeyer ging nur uff die Klenne, befragte IM-mässisch einen Rückständischen, und dann wars aus. So ähnlich. Georg Gross an der zwo spielte eine sehr gute Eröffnung, sagte er selber, fand aber wohl nicht die optimale Fortsetzung, remis, das war okay, André Oberhofer an der Drei sagte hinterher, er habe auch nicht immer die besten Züge gefunden, aber sein Gegner übersah bzw. unterschätzte eine viehmässische taktische Abwicklung, null eins, beide Siege an den Topbrettern mit Schwarz, das kann man machen, Harald an der vier spielte remis, er hätte vielleicht am Anfang mehr dringehabt, setzte aber wohl ungenau fort, seine Gegnerin erreichte Ausgleich, und ganz ehrlich- an ihrer Stelle hätte ich weitergespielt, aber das bin halt ich. Pascal Bentout überblickte die scharfen Verwicklungen an seinem fünften Brett besser als sein Gegner, dessen Zeitnot ihr Übriges tat: noch ein Sieg. Stéphane blitzte seinen Gegner in ein unkorrektes Opfer und wickelte souverän zum Sieg ab, lediglich Eric an der sieben verlor leider gegen seinen starken Gegner. Debutant Panfilenko an der acht schließlich hielt locker remis und fuhr seinen ersten Oberligahalbenpunkt ein- Respekt. Hans 3. Spieltag: SVG Saarbrücken - Gambit Saarbrücken 5,5 zu 2,5Die Sensation bleibt aus....Gambit I, das Hoffenheim der Oberliga Südwest, nur ohne Geld, aber das muss ja nicht so bleiben, wir sind spendenquittungsausstellberechtigt, wie ich glaube, also Gambit I verliert das Derby, the old firm von Saarbrigge gegen die SVG I 2,5 zur Differenz auf volle acht..... Ciao, Hans 4. Spieltag: Schwarzenbach - Gambit SaarbrückenDie Insel der Seligen liegt im Nauwieser Viertel.....In Zeiten der Wirtschaftskrise, Führungskrise, Krise der Moral und der Krise der westlichen Lebensweise tut es gut, von wenigstens einer Sache zu lesen und zu hören, die allen Unbilden zum Trotz wächst und gedeiht, blüht und floriert, und wenn schon nicht profitabel arbeitet, dann doch immerhin viel Spaß macht und bei aller Professionalität und knallhartem Erfolgsdenken ein menschliches Antlitz bewahrt hat- die Oberligamannschaft von Gambit Saarbrücken. Von 1989. Also nicht die Oberligamannschaft, sondern der ganze Verein. Aber zurück zu unserer Elitetruppe- ich habe zwar schon alle Gags ausgereizt und überstrapaziert, meine Sportreporterjargonsmunition längst verschossen und jeden Kalauer gerissen, aber ich schreibe trotzdem wieder über einen Mannschaftskampf unserer ersten, denn wenn deren epochale Erfolgsgeschichte unverchronikt bliebe, dann würde sie uns irgendwann keiner glauben, wenn alles vorbei ist und wir erloschen in der Billardklause hocken, literweise schales Bier einer glorifizierten Vergangenheit hinter und eine freudlose Zukunft vor uns (Anmerkung des Netzmeisters: Gefällt mir gut, diese Phantasie. Erinnert daran, was im Mittelalter häufig auf Grabsteinen stand: "So, wie du jetzt bist, so war ich einmal. So, wie ich jetzt bin, so wirst du sein")....aber soweit sind wir noch lange nicht! Der Traum geht weiter, und unsere erste holt Punkte ohne Ende, erst unlängst in Schwarzenbach, ich war dort, mit Cheerleaderpuscheln und Schlachtgesängen ausgerüstet, mit dem schlimmsten rechnend, denn Schwarzenbach ist super, aber dann erlebte ich zusammen mit anderen staunenden Zuschauern einen glasklaren Sieg für uns, der zwar noch nicht endgültig den Klassenerhalt sicherte, aber für die schweren Aufgaben der näheren Zukunft eine gewisse Fettschicht unter das Fell des Teams polsterte, eine wie ich finde sinnfällige Metapher angesichts des kältesten Januars seit Abertausenden von Jahren alleine im Saarland. In aller Kürze nun zum Spiel, dessen Ergebnis ich ja fast schon vorweggenommen habe, zuvor aber noch kurz Lob auf Schwarzenbach- super Gastgeber (übrigens bei der Arbeiterwohlfahrt- wir spielen beim paritätischen Wohlfahrtsverband.....kann das Zufall sein?? Wir sind füreinander bestimmt!!!), vor dem Spiel und vor Allem hinterher, ich will nicht (erneut) ausschweifen, aber die Form der Nachbereitung unter Zuhilfenahme von Hopfenbionade wird ja auch bei uns mit großem Erfolg praktiziert, und das sollten wir auf jeden Fall öfter wiederholen, gerne auch mal bei uns, und schon aus diesem egoistischen Grund: wir wünschen ab sofort viele Punkte in den Saar-Pfalz-Kreis!! So, wo war ich? Genau- der Spielverlauf. Die Bretter eins bis vier (Beckemeyer gegen Ardeleanu, Groß gegen Tabatt, Forthoffer gegen Dr. Buermann und Oberhofer gegen Becker) verstand ich nicht, sie waren aber auch schon zum Teil vorbei, als ich kam, bestimmt interessant, wenn man sich in der Materie (Schach) etwas auskennt, aber nix für mich, außerdem endeten sie allesamt unentschieden, und das hätte man dann ja auch gleich haben können, heißt es völlig zurecht sinngemäß in „Die Luschin-Verteidigung“ dem Schachroman des großen Nabokov, ich habe aber nur den Film gesehen. Wurscht, weiter zum Match: Spiele werden hinten gewonnen, so auch an jenem Tag, Christoph beschwindelte Ulrich Wolf, ich glaube, auf diese Formulierung kann man sich einigen, Harald Wagner gewann ganz souverän und auch Tommy Kurfess gelang eine Spitzenpartie, die auch das Lob unseres IM einheimste, ich fands übrigens auch toll, wenns jemanden kümmern sollte....egal, Wladi Panfilenko, dessen Name jetzt übrigens auch richtig geschrieben in der Datenbank des DSB auftaucht (Danke!) konnte zwar seine bessere Stellung nicht zum Sieg, aber doch zum Remis führen, so dass am Ende ein 5,5:2,5 für uns zu Buche stand, wie man so sagt.....Super! Um nicht zu sagen: Gut, das, irgendwie. Unsere erste ist voll auf Kurs und schickt sich an, die Oberliga Südwest nicht nur zu halten, sondern richtiggehend aufzumischen, was wir alle begrüßen. Aber: die obligatorischen mahnenden Worte zum Schluss dürfen nicht fehlen: noch ist nichts erreicht, die Saison ist noch lang, schon nach dem nächsten Spieltag kann alles anders aussehen. Aber wir sind Mallorca-Animateurmäßig gut drauf und arbeiten konzentriert weiter- also jetzt weniger ich als vielmehr die Jungs aus der ersten. Nochmal Glückwunsch, schon Sonntag geht’s weiter, viel Erfolg.....und ich melde mich dann mit den Ergebnissen, womöglich etwas zeitnäher....bis dahin, ciao, machts gut, Hans 5. Spieltag: Gambit Saarbrücken - SFr. HeidesheimVier zu VierDie folgenden Zeilen sind nur als kurzer Vorbericht gedacht. Unser Star-Schach-Papparazzi Hans war zugegen und wird bestimmt noch eine emotionale Story auf's digitale Papier bringen... Die sympathischen Schachfreunde aus Heidesheim hatten eine Anfahrt von anderthalb Stunden und waren als Erste im Haus der Parität. Zusammen mit dem Schiedsrichter, natürlich. Unsere fleissigen Helfer hatten schon am Abend vorher die Bretter und Uhren aufgebaut, so dass es pünktlich losgehen konnte. Wie immer ein dickes Dankeschön an unseren Präsidenten CvB sowie an Bernd und Roland... Werner an Brett 1 zeigte zum wiederholten Male, dass im Schach nur der Nachziehende Vorteil besitzt, wenn Herr Beckemeyer Schwarz hat. Schon nach wenigen Zügen sah die weisse Stellung sehr verdächtig aus. Er gewann souverän. George Groß machte es an Brett 2 umgekehrt. Hier entschied ein tolles Springeropfer bei drückender Überlegenheit die Partie für Weiß. Patrick an 3 konnte seinem Ruf als "König der Inder" diesmal nicht gerecht werden. Seine Dame fraß auf b2 einen wohl vergifteten Bauern und starb einsam und allein hinter den feindlichen Linien den Heldinnentod. Herr Oberhofer, der einzig amtierender Student in unseren Reihen, hatte mit Morra Pech. Fischi rechnete an Brett Fünf im entscheidenden Moment einen Zug weiter als sein Gegner und wickelte mit einem Mehrspringer ohne feuchte Hände zu bekommen ordentlich ab. Harry an Sechs überspielte seinen Gegner aus der Eröffnung heraus und bog zum richtigen Zeitpunkt in ein gewonnenes Bauernendspiel ab. Dann wurde er nachlässig und wählte mit seinem König einen Weg an der rechten Außenlinie des Brettes. Sein Gegner nahm nach mehrstündigem Überlegen sein Remisangebot an. Später beim Essen wollte er sich dafür selbst die "Höchststrafe" geben. Allerdings ist bis heute niemandem klar, woraus diese besteht. Pascal hatte es an Brett 7 mit Madame Klein zu tun, die Schwester des Gegners von Harry an 6. Als ich irgendwann auf das Brett sah, hatte Annette Klein 2 verbundene Freibauern und Pascal als "Kompensation" einen abseits stehenden König. Kein Pardon von Frau Klein. Ich an Acht spielte auch mal wieder, nachdem ich aufgrund vielfältiger privater Verpflichtungen in letzter Zeit keine Klötzchen mehr angerührt hatte. Auf das Brett kam Pirc. Ich wählte aufgrund mangelnder Theoriekenntnisse eine etwas fade Variante, die im Damentausch endete. Allerdings meinte ich Entwicklungsvorsprung auf meiner Seite auszumachen. Leider verstand ich die Stellung erst nach dem Spiel richtig, so dass Schwarz während des Spiels mit einem Bauernvorstoß mutig an den Grundfesten meines Zentrums rütteln durfte. Mit Müh' und Not hielt ich die Schotten dicht. Remis. ciao, machts gut, Andreas 6. Spieltag: Landau - Gambit SaarbrückenFünf Punkte im Gepäck reichen ja!Zwei Autos machten sich diesmal wirklich pünktlich auf den Weg durch die Palz nach Landau. Bei mir im Laguna saßen Harry, Fischi und der Student. Animiert durch die Brandblasenpflaster an den Händen von André, spulte Harry während der Hinfahrt sein gesamtes Wissen an Extrem-Free-Climbing-Locations ab. So erfuhren wir, ohne es zu wollen, alles über Felsformationen und Schwierigkeitsgrade ... Das sind wirklich die schönsten Sonntage, man fährt mit einer lockeren Schachtruppe durch die Landschaft und hält sich extreme Dummgespräche bis zum Abwinken. In Landau fanden wir das Spiellokal auf Anhieb. Wir waren die ersten, auch von den Landauern war niemand da. Aber immerhin dampfte der Kaffee auf dem Ofen und die Kasse quellte über von Kleingeld. Wir machten es uns mit unseren mitgebrachten Croissants (Dank an Christoph!) gemütlich und harrten der Dinge. Nachdem die Kasse leergeplündert und der Kaffee getrunken war, fanden sich endlich auch unsere Gegner ein. Die Geschichte des Mannschaftskampfes ist schnell erzählt. Alle standen gut, bis auf Patrick. Der hatte so seine Probleme mit dem Königsinder ohne schwarzfeldrigen Läufer, der schon getauscht war. Georg wie immer souverän. Das Hauptproblem von André waren seine brandblasengetapten Hände, die es ihm nicht ganz einfach machten, Züge durchzuführen, ohne dabei sämtliche Figuren umzuschmeissen. Irgendwann gab sein Gegner entnervt auf (allerdings mit einer Minusfigur und schlechter Stellung beladen). Aus Fischis Stellung war diesmal nicht mehr als ein Remis rauszuholen. Harry überspielte seinen Gegner souverän. Desgleichen Pascal. Eric schaffte locker ein Remis. Ich verlor, nachdem ich nach Quallegewinn eine Gewinnstellung erreicht hatte, vollständig den roten Faden und machte solange schlechte Züge, bis ich aufgab. Auf der Rückfahrt gab es keine besonderen Vorkommnisse mehr. Ich überfuhr nur aus Frust fast einen Rollstuhlfahrer und Harry bekam Durst, also mussten wir noch an einer Tanke an der B10 halten ... Bevor ich's vergesse: Nach einem Bier wurde Harry locker und schlug vor, noch ein paar kleine Kunststückchen in einer Pälzer-Wand vorzuführen. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Der Student hatte zufälligerweise eine Kamera dabei. Hier seine Bilder:
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Ciao, Andreas |
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