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Gambit 89 - Kurz und Knapp

Gambit 89, der etwas andere Schachclub in Saarbrücken spielt in der Saison 2014-2015 mit 3 Mannschaften in der Saarlandliga, Verbandsliga sowie Kreisliga.

Mannschaftsspiele werden im Haus der Parität oder im Vereinslokal ausgetragen. Wir danken an dieser Stelle dem Trägerverein für die Bereitstellung eines angenehmen Spielraums mit angeschlossener Küche. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Joachim Deckarm, der im Haus der Parität betreut wird auch Mitglied bei Gambit 89 ist.

WIR SIND UMGEZOGEN! Zurück ins Nauwieserviertel. In das Bistro "Im Viertel". Ecke Försterstraße / Blumenstraße. Für alt Eingesessene: Da war früher das "Förster's Eck". Für den kleinen und großen Hunger gibt's eine sehr gute Küche, die keine Wünsche offen lässt. Draußen stehen Stühle und Tische, für die Raucher unter uns. Fußballspiele (WM, Champions League, ...) werden auf einem Großbildschirm übertragen. Besser geht 's fast nicht.
Treffpunkt ist jeden Freitag Abend. Häufig auch Donnerstags, insbesondere dann, wenn das alle 14 Tage durchgeführte Training im Schulungsraum von Michael stattfindet. Probiert es also aus, kommt vorbei.

Das Archiv wurde um die Saison 2008-2009 erweitert. Insbesondere die Spielberichte unseres begnadeten Wortgeigers Hans Gerhard gehen als zeitlose Darstellung des Schachkampfes auch heute noch runter wie Butter. Man denke da z. B. an den Bericht des Spiels Saarlouis gegen Gambit II, das irgendwann 2007 stattfand und viele Gemüter erregte.

Ein besonderer Service von Gambit 89: Hier findest du alle Partien der vorläufig letzten Oberligasaison von Gambit I. Die Partien können auch als pgn-Datei heruntergeladen werden.

NEUIGKEITEN

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Die aktuelle Saison hat begonnen. Gambit ist mit 3 Mannschaften in Saarlandliga, Verbandsliga und Kreisliga vertreten. Alle aktuellen Informationen findet ihr oben in der Menüleiste unter der Rubrik "Mannschaften" oder beim SSV-Ergebnisdienst. Für die Adressen der Spiellokale der beteiligten Mannschaften klickt auf folgenden Link: Spiellokale. Die Spielordnung ist hier abgelegt.

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12.10.14: Das Gambit I in der Saarlandliga gegen Ensdorf gewinnt, war keine Überraschung. Das aber Gambit II stark ersatzgeschwächt in der Verbandsliga gegen Lebach hoch gewinnt, das war wirklich eine Überraschung. Glückwünsche an die Zwote! Gambit III hatte diesmal spielfrei.

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05.10.14: Zweiter Spieltag der saarländischen Mannschaftsmeisterschaft. Gambit I schlägt SV Saarbrücken II mit 7 zu 1 Brettpunkten. Gambit III gewinnt knapp gegen SF Wiesbach, die rein vom Papier her stärker besetzt waren. Ein schöner Erfolg! Leider verliert Gambit II ersatzgeschwächt mit 5 zu 3 gegen SG Homburg-Jägersburg.

Harry Wagner (der Hirsch) war mal wieder mit seiner Partie nicht ausgelastet und fungierte als "Spieler-Journalist". Anbei die mit Texten versehenen Fotos vom ersten Spieltag im Haus der Parität, die Harry produziert hat.

Anbei noch ein Foto vom nämlichen Spieltag von unserem Spezialisten für dreckige Siege. Bevor wir' s vergessen: Der Kollege ist bei den diesjährigen saarländischen Blitzmeisterschaften knapp am Podest vorbei geschrammt und belegte einen starken vierten Platz.

Noch eine wichtige Info: Unsere erste Mannschaft wird diese Saison von zwei sehr guten Spielern unseres französischen Partnervereins aus Metz verstärkt. Beim ersten Match dabei war Sébastian Pucher. Er gab seinen Einstand mit einem überzeugenden Sieg. Cyrielle Monpeurt war leider verhindert, aber aus einem nachvollziehbaren Grund: Sie spielt aktuell die Juniorenweltmeisterschaften in Pune (Indien) mit und ist mit 1,5 aus 2 super gestartet. Chapeau mes enfants!

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21.09.14: Gambit II musste in der Verbandsliga zum ersten Match in der neuen Saison gegen SF Wadgassen/Differten ran. Wir gewannen verdient 4,5 zu 3,5. Das es überhaupt noch so knapp wurde, lag zum einen daran, dass unser Endspielgenie Heinz Wirtz diesmal fehlgriff und zum anderen hatte Hans in verdächtig gewonnener Stellung dann doch zu wenig Zeit und Nerven, um seine Partie gegen Jürgen Raphael in einen vollen Punkt umzumünzen.
Gambit I sowie unsere dritte Mannschaft greifen erst in zwei Wochen in den Mannschaftskampf ein.

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August 2014: In der schachfreien Zeit darf es auch mal erlaubt sein, die Augen nach links oder nach rechts neben das Brett sowie darüber hinaus zu richten. Leider sehen unsere Augen zur Zeit nichts Gutes: Die Bombardierung des Gaza, eines der dichtbesiedelsten Landstriche der Welt, berührt in fast nicht zu ertragenden Maße die humane Sensibilität eines jeden Menschen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Wir sind keine Antisemiten, im Gegenteil, viele unserer Freunde sind Juden, aber wenn ein Staat faschistoide Tendenzen an den Tag legt, dann darf dieser kritisiert werden, auch wenn es sich um Israel handelt. Der mediale Lieblingsbösewicht "Putin" soll für einmal zurückstehen.
Die israelische Soziologin Eva Illouz betont im aktuellen Spiegel, das die politische Elite in Israel nicht wirklich ernsthaft verhandeln will und in ihrem grenzenlosen Zynismus davon ausgeht, dass die Palästinenserfrage ein für alle Mal mit der Zerbombung von Gaza gelöst werden kann. Israel ist zwar eine Demokratie, weite Teile des öffentlichen Lebens werden aber vom Militär beherrscht. So kann die Militärverwaltung z. B. nach Gutsherrenart entscheiden, ob "ein Palästinenser eine Arbeitserlaubnis erhält oder ob sein Haus dem Erdboden gleich gemacht wird". Es ist offensichtlich, dass die (vertriebenen) Palästinenser als Menschen zweiter Klasse angesehen werden und dass die immer mehr an Macht gewinnenden Ultra-Zionisten kein Interesse daran haben, durch eine Politik des Ausgleichs die vorhandenen Ungerechtigkeiten abzubauen.
Last but not least ist Israel ein vom Westen hochgezüchteter militärischer Apparat, der als aggressiver Brückenkopf in der arabischen Welt fungiert. Daher kann sich Israel fast alles erlauben, ohne dass den verantwortlichen Politikern von Obama und Co. die Ohren lang gezogen werden.
Klar ist aber auch, dass dieselben humanen Maßstäbe auch an die Hamas, an Syrien, Irak, etc. angelegt werden müssen. Leider spielen Humanität und Moral auf höchster politischer Ebene nur eine untergeordnete Rolle, aber die Doppelzüngigkeit der landläufigen Bewertungen in Deutschland ist wirklich schwer zu ertragen.

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Juli 2014: Unser Sommerfest in Harry' s Garten. Sieht gemütlich aus, so war es auch. Die Schachparty fiel dieses Jahr besonders groß aus, da unser kleiner Verein sein 25-jähriges Bestehen feiert. 1989, als die Mauer fiel, haben auch wir uns gegründet. Mal sehen, wie die Sache nach 25 weiteren Jahren ausschaut.

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Ostern 2014: Die SEM 2014 als das Osterevent für saarländische Schachspieler ist beendet. Hendrik Tabatt ist neuer saarländischer Einzelmeister. Er beherrschte die diesmal nicht ganz so starke Konkurrenz im Meister-A-Turnier klar. Insbesondere die Niederlage von Ronny Müller gegen Dominik Faas verminderte die Spannung an der Spitze. Hinzu kam, dass der Chef aller deutschen Schachspieler, Herbert Bastian, besonders zu Beginn nicht in Bestform war, obwohl er gegen Ende noch stark aufholte.
Im hochkarätig besetzten Meister-B-Turnier ließ Gambit 89 nichts anbrennen: Verdienter Platz 1 für Alex Hillenbrand und sehr guter Platz 2 für Michael Ehrhardt, der gegen Alex ziemlich sang- und klanglos verlor, sich dafür aber an Tommy Schütz klaglos schadlos hielt. Besser geht 's nicht. Super Leistung! Wir gratulieren!
Unser Axel Pocivalnik riss im A-Turnier keine Bäume aus, landete aber im gesicherten Mittelfeld.
Roland Kaum spielte nach letztjährigem Aufstieg im B-Turnier, hielt sich tapfer und konnte die Klasse halten.
Im D-Turnier spielten die Tretow-Brüder, unsere Jugendlichen, ganz vorne mit. Am Schluss standen ein geteilter erster bzw. ein geteilter zweiter Platz zu Buche. Ein toller Erfolg, der auch unserem Jugendtrainer Bernd Wagner zu verdanken ist.
Im Seniorenturnier hielt Heinz Wirtz die Fahnen von Gambit 89 hoch. Nach einer tollen Verbandsrunde (mit vielen Einsern auf dem Zeugnis) lief es diesmal nicht ganz optimal, aber er wurde guter Vierter hinter Viktor Siebert. Gewonnen hat die Seniorenklasse Luis Mischke (der Vorsitzende des saarländischen Che Guevara Fanclubs :)) und zwar in überzeugender Manier. Neun aus Neun sprechen eine klare Sprache.
Last but not least ein paar Fotos vom Turnier.

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30.03.14: Es war mal wieder soweit. In der Nacht zum 30.3. mussten alle Deutschen die Uhren um eine Stunde vordrehen. Mittlerweile ist zwar erwiesen, dass dieser Schildbürgerstreich nur Nachteile mit sich bringt, aber unsere Politiker ficht das nicht an. Die haben wohl anderes zu tun, als diese unsinnige Zeitverschiebung wieder rückgängig zu machen. Oder es liegt daran, dass unsere jetlaggeplagten Volksvertreter die Bevölkerung auch ein wenig mitleiden lassen wollen. Ob wir dir Rücknahme dieses Kalauers noch erleben? Die Antwort weiß nur der Wind. Wie dem auch sei, wir schafften es alle, unsere Uhren zeitig umzustellen, um pünktlich zum letzten Spieltag der SMM 2013-14 zu erscheinen. Und der lief durchaus erfolgreich für unseren Verein.
Gambit I landet einen Kantersieg gegen Heusweiler und Gambit II schlägt Eppelborn knapp mit 4,5 zu 3,5. Gambit I ist damit Zweiter der Saarlandliga. Gegen dieses Jahr unschlagbare Illinger war kein Kraut gewachsen. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr wieder mit dem Aufstieg in die Oberliga.
Unsere Zweite erreicht einen guten 5. Platz in der Verbandsliga. Damit können wir alle leben, nach durchwachsenem Verlauf der Saison.
Die dritte Mannschaft hatte spielfrei und erreicht insgesamt einen dritten Platz in der Kreisliga West.

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16.02.14: Gambit I und Gambit II bekamen es mit SG Bexbach/Fischbach zu tun. Gambit III hatte spielfrei. Unsere Erste hatte etwas Mühe, sich mit mit 4,5 zu 3,5 gegen Bexbach/Fischbach I durchzusetzen. Unsere Zweite verlor relativ klar mit 3 zu 5 gegen Bexbach/Fischbach II. Zu erwähnen ist, dass Tommy in sehr guter Stellung mit 7 Minuten Restzeit auf der Uhr für seinen vierzigsten Zug in einem dunklen Konzentrationstunnel versank, aus dem er vor der Zeitkontrolle leider nicht mehr auftauchte. So musste sein Gegner Victor die letzten Sekunden, die ihm für seinen letzten Zug verblieben, gar nicht mehr in die Waagschale werfen.

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15.02.14: Erwartungsgemäß scheidet Gambit gegen SVG Saarbrücken in der SPMM aus. Für den Netzmeister war das Spiel gegen den Chef aller deutschen Schachspieler, Herbert Bastian, eine interessante Erfahrung. Mit leichtem Entwicklungsrückstand opferte Herbert noch in der Eröffnungsphase einen Bauern, um das Spiel zu verkomplizieren. Leider übersah der Netzmeister die beste Erwiderung, um kurze Zeit später zu patzen und einen Bauern zu verlieren. Herbert ließ danach nichts mehr anbrennen und fuhr den vollen Punkt locker nach Hause.

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02.02.14 Neunter Spieltag der saarländischen Mannschaftsmeisterschaften: Gambit I schlägt in der Saarlandliga die Lebacher hoch mit 6,5 zu 1,5. Gambit II verliert knapp mit 3,5 zu 4,5 gegen die favorisierten Schwarzenbacher in der Verbandsliga. Da wäre mehr drin gewesen, aber wir konnten leider nicht alles rausholen. Unsere dritte Mannschaft verliert in der Kreisliga 3 zu 5 gegen Riegelsberg III.

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26.01.14: Der 8. Spieltag der SMM brachte in der Saarlandliga einen Kantersieg von Gambit I gegen St. Ingbert und in der Verbandsliga eine relativ knappe Niederlage von Gambit II gegen den erklärten Aufstiegsfavoriten Schwalbach. Unsere dritte Mannschaft hatte spielfrei.

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18.01.14: Die erste Runde der SPMM fand in der Hermann-Neuberger-Sporthochschule statt. Da sich SVG Saarbrücken I durch Freilos der möglichen Konfrontation entzog, musste Gambit 89 gegen Saarbrücken II ran. Wir gewannen 3 : 1 und sind eine Runde weiter. Hört sich zwar klar an, aber der Netzmeister musste schon ganz schön schwitzen, bis der Punkt an Brett 2 gegen das saarländische Schachurgestein Werner Bauer unter Dach und Fach war. Und das lag einfach nur daran, dass Bauer mit Weiß nach großem Eröffnungsvorteil den Sack nicht schnell genug zumachte und Schwarz noch ein wenig Luft zum Atmen ließ.
Wie wir gerade erfahren, muss Gambit 89 in der zweiten Runden gegen SVG Saarbrücken I ran. Hatten wir die nicht schon letztes Jahr im Viertelfinale geschlagen? Anbei die gesamte Auslosung für den 15.02.2014:

1. Schwarzenbach I - Illingen
2. Schwalbach - Schwarzenbach III
3. Ostertal - Schwarzenbach II
4. SVG SB I - Saarbrücker Gambit.

Heißt "SPMM" eigentlich Schwarzenbach-Pokal-Mannschaftsmeisterschaft?

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13.01.14: Gestern fand der 7. Spieltag der saarländischen Mannschaftsmeisterschaften statt. Um es kurz zu machen: Weder Gambit I gegen SG Ensdorf noch Gambit II gegen SG Völklingen/Saarlouis kamen über ein Unentschieden hinaus. Beide Matches endeten also Remis. Zu erwähnen ist, dass Gambit II mit nur 7 Mann antrat, so dass Sophie Müller an Brett 8 leider keinen Gegner fand und mit ihrer Mutter gemütlich Kaffee trinken ging.
Noch ein Nachtrag: Unser junges Talent Michael Ehrhardt landete am traditionellen Dreikönigsturnier in Eppelborn einen Supererfolg. Er wurde in einem starkem Teilnehmerfeld Zweiter, punktgleich mit dem DM-Überflieger André Oberhofer. Herzlichen Glückwunsch. So kann das Jahr weitergehen.

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31.12.13: Gambit 89 wünscht allen Schachspielern und sonstigen Menschen ein glückliches und zufriedenes Jahr 2014. Das allerwichtigste ist natürlich die Gesundheit. Wenn die stimmt, dann sollten auch schöne Schachsiege nicht ausbleiben.

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21.12.13: Schon ist das Jahr 2013 fast vorbei und Weihnachten ist wieder angesagt. Die Gambit 89 - Schachgemeinde feierte das besinnliche Fest in der Malzeit, unserem Vereinslokal. Für Speis ' und Drank war bestens gesorgt. Ein Dank an unsere vorzüglichen Gastgeber vom Bistro Malzeit und natürlich an unseren Präsidenten Christoph von Brochowski, der die Party optimal organisiert hatte.
Die Stimmung war hervorragend, es wurde gegessen, getrunken, geredet und natürlich Schach gespielt. Einige früher aktive Mitglieder von Gambit waren überraschenderweise auch zugegen, was uns besonders freute.
So kann es weitergehen und wir freuen uns schon auf die nächsten Spiele der Verbandsrunge in 2014. Vorher findet aber noch das berühmte Schwalbacher Weihnachtsturnier statt. Wir werden zahlreich vertreten sein. Für die, die leider nicht dabei sein konnten, einige Impressionen zum Fest.

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08.12.13: Der Nikolaus hat von sechs möglichen Punkten nur zwei bei Gambit 89 abgeliefert. Und die gingen an Gambit I, die 5 Brettpunkte aus Winterbach entführten. Bei diesem Mannschaftskampf ist insbesondere die Partie von Harry mit Schwarz gegen Hanno Spengler zu erwähnen. Harry spielte von Beginn an druckvoll und geradlinig auf den König des Winterbachers. Hanno konnte sich einfach nicht entscheiden, ob er nach links oder nach rechts rochieren soll. Schließlich verharrte der König angststarr in der Mitten, während seine Getreuen in heller Aufregung vor und zurück zogen. Es kam, wie es kommen musste und Weiß steckte bald tief in der Tinte. Harry, die alte Raubkatze, setzte zum Sprung an und opferte einen Springer, um die Königsstellung aufzureißen. Es dauerte nicht lange und Spengler streckte sich. Eine super Partie ohne Fehl und Tadel des ehemaligen Saarlandmeisters Harry Wagner. So langsam läuft die Berggemse wieder zu alter Form auf!
Gambit II schlug sich gegen das wertungsstärkere Riegelsberg tapfer und entführte fast einen Punkt. Leider verlor man aber dann doch mit 3,5 zu 4,5 äußerst knapp.
Genauso erging es Gambit III gegen die favorisierten Wiesbacher: Knappe Niederlage, aber trotzdem als Erfolg zu werten und gut für 's Selbstbewusstsein.

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30.11.13: Ein Adelstitel schützt vor Unwissenheit nicht: Diese Erkenntnis hat sich die Menschheit über hunderte von Jahre abgerungen.
Auch in heutiger Zeit wird immer wieder mal gerne der Beweis für diese Wahrheit angetreten. So geschehen durch einen gewissen Bobby von Weizsäcker, der sich bemüßigt fühlte, nach dem überzeugenden Sieg von Carlsen gegen Anand in Richtung Carlsen nachzutreten. In einem launigen Interview kritisierte er Carlsen, weil dieser den armen Anand unfairerweise über 4 bis 5 Stunden (wahnsinnig lange Zeitspanne) in remisverdächtiger Stellung solange quälte, bis der Inder die Nerven verlor und patzte. Außerdem stellte er Vergleiche zu früheren Weltmeisterschaftsmatches an. Unbescheiden erwähnte er, dass er alle Partien der letzten Weltmeisterschaften eigenhändig hat nachspielen können. Tolle Leistung! Wir sagen: Züge nachziehen und Züge verstehen sind manchmal zwei verschiedene Paar Schuhe. Sein Hauptkritikpunkt gipfelte in der These, dass Carlsen langweilig wie ein Computer spielt. Dabei ist es doch genau umgekehrt: Anand konnte phasenweise nur dadurch überzeugen, dass er mithilfe von Computern und Sekundanten vorbereitete Varianten nachzog, die sicherlich interessant aussahen, aber nicht durch eigenständiges Finden von Lösungen gekrönt wurden. Das machte dafür Carlsen, dessen Art es gerade nicht ist, vielzügige Computervarianten seinen Gegnern als Überraschung zu präsentieren.
Vor 10, 20 Jahren war Kasparow einer der ersten, der auf exzessive Computerhilfe bei der Vorbereitung auf seine Matches setzte. Es entstanden dann tatsächlich z. B. im Königsinder Wahnsinnsvarianten, auf die so mancher Gegner keine Erwiderung am Brett fand. Heutzutage ist es aber so, dass gerade aufgrund der überbordenden Computernutzung die meisten Stellungen soweit ausgequetscht sind, dass überraschende Zugabfolgen nur noch selten gefunden werden können. Anders ausgedrückt: Auf Weltniveau wird es immer schwieriger, sich durch Computer Vorteile zu verschaffen. Und es entsteht das scheinbare Paradoxon, dass gerade die ausufernde Computernutzung dazu führt, dass es wieder mehr auf das Schachverständnis, die Intuition und die Rechenfähigkeit live am Brett ankommt. Und nun sind wir bei Magnus Carlsen. ER ist die Speerspitze genau dieser Tendenz.
Last but not least: Natürlich hat Magnus auch schon viele tolle Partien abgeliefert. Anand war aber weit davon entfernt, ihn wirklich zu fordern. In der aktuellen Form findet man den Inder nicht unter den 100 besten Schachspielern dieser unserer Erde, sondern weit darunter. Hier von einer rein körperlichen Überlegenheit des jüngeren Carlsen zu sprechen, grenzt, es tut uns Leid, an absoluten Blödsinn.
Es liegt uns fern, Robert von Weizsäcker persönlich zu beleidigen, aber wer hart austeilt, muss auch hart einstecken können. Darüber hinaus finden wir, dass es in der berühmten Weizsäckerfamilie (die sich mit einigem Ehrgeiz bis in den Adelsstand "hochmüllerte") viel schlimmere Finger gegeben hat (Stichwort: Tausendjähriges Reich), als den Ehrenpräsidenten des deutschen Schachbundes. Von daher gesehen ist ein deutlicher Fortschritt innerhalb der Entwicklung dieses Clans nicht zu verleugnen.

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22.11.13: Magnus Carlsen ist wie erwartet und mehr als verdient das neue Oberhaupt der Schachwelt. Anand enttäuschte auf ganzer Linie. In den Partien 3 und 4 kam Vishy durch vorbereitete Varianten in Vorteil. Aber anstatt diesen konsequent auszuspielen und Carlsen möglicherweise zu Fehler zu zwingen, bog er in beiden Partien irgendwann ängstlich in den Remishafen ab und verschenkte vielversprechende Stellungen. Danach folgten Niederlagen, die, für einen Weltmeister, auf unverständlichen Rechenfehlern fußten. Man hatte fast den Eindruck, dass Anand nicht wirklich zugegen war, sondern nur ein billiger Klon seiner selbst. Anbei der Link zu den entscheidenden und kommentierten Partien dieser enttäuschenden Weltmeisterschaft.

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21.11.13: Von 2800 auf 1400 Elo! Vishy verliert die nächste Partie mit Weiß durch einen üblen Patzer. Diese Partie beweist, wie unglaublich wichtig die Psyche im Schach ist. Anders ist es nicht zu erklären, dass ein Anand so nachlassen kann. Auch in der Pressekonferenz kamen keine Erklärungen, sondern eher wirre Varianten, um den Fehlzug zu rechtfertigen. Es darf bezweifelt werden, ob sich Anand schachlich überhaupt noch einmal von dieser vernichtenden Niederlage erholt.

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17.11.13: Gambit I und II gewinnen ihre Matches mit 5 zu 3 bzw. 4,5 zu 3,5 gegen Saarbrücken II respektive Homburg/Jägersburg. In Erinnerung bleibt das sehenswerte Matt des Saarbrücker Spielers Martin Schmidt an Brett 1. Für Bernd war wichtig, dass man ihn darauf aufmerksam machen konnte, dass man nie 2 Züge hintereinander spielen darf. Dieses eherne Wechselspiel zwischen Weiß und Schwarz ist einfach eine essentielle Regel des Schachspiels ;).

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16.11.13: Jungs von Gambit 89, bitte herhören. Der Präsident sagt: "Morgen dürft ihr nach Herzenslust patzen. Wenn schon der amtierende Weltmeister Anand Turmendspiele nicht rechnen kann, dann habt ihr erst recht keinen Druck."
Aber mal im Ernst: Ich glaube, der sanfte Inder ist am Ende. Er hatte schon in den letzten Spielen zwischendurch immer mal wieder seltsame Züge drin (z. B. in der bis dahin gut gespielten Partie 4 mit 41. Kc3). Aber nun ist es wirklich schlimm geworden. Tut uns wirklich Leid, denn wir mögen ihn. Außerdem ist jetzt die Spannung schon raus aus dem Duell. Carlsen wird ein verdienter Weltmeister sein. Das einzige, was man bei Magnus verbessern könnte, ist seine Sitzhaltung während des Spiels: Beine halb auf dem Tisch, hochgezogene Hosenbeine lassen den Blick frei auf Kurzsöckchen und behaarte Unterschenkel. Mit anderen Worten: Der junge Mann lümmelt sich regelrecht in seinem Stuhl.

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03.11.13 Nach einer vierwöchigen Pause ging's bei der SMM weiter. Gambit I gewinnt 5:3 gegen GEMA St. Ingbert. Mit demselben Ergebnis schlägt Gambit II Schwalbach II. Gambit III bringt sich selber um mögliche Punkte, da bei der Aufstellung ein formaler Fehler gemacht wurde.

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Schach auf höchster Ebene: "Himalaya halt". Unser Nepal-Korrespondent Harry (die Berggämse) Wagner hat frisches Material aus Nepal geschickt. Um atemberaubende Fotos vom Dach der Welt zu knipsen, scheute er keine Mühen und Gefahren. Bitte schaut euch das Ergebnis in der Fotogalerie an. Es lohnt sich!

Ein besonderer Service von Gambit 89: Wer auf bewusstseinserweiternde Drogen (natürliche legale, wie sich wohl versteht) setzt, möchte sich sicherlich auf die folgenden impressiven Abstraktionen einlassen.

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06.10.13: Der zweite und dritte Spieltag der SMM fand diesmal im Wochenrythmus statt. Gambit I biss sich zweimal an Illingen die Zähne aus: Der klaren Niederlage gegen Illingen I folgte am dritten Spieltag ein Unentschieden gegen Illingen II. Damit ist wohl klar, dass unsere Erste mit dem Aufstieg in die Oberliga nix mehr zu tun hat.
Bei Gambit II lief's besser: Zunächst schlug sich Dillingen-Siersburg selber, da Brett 2 und 5 freigelassen wurden. Am dritten Spieltag ging's dann gegen Püttlingen. Unsere Mannschaft gewann 5,5 zu 2,5. Nicht unerwähnt bleiben darf der Einsatz von Helmut Goldschmidt, denn seit fast 13 Jahren hatte sich Helmut vom aktiven Schach zurückgezogen und beendete seine schachlose Zeit gleich mit einem Sieg.
Gambit III verlor am zweiten Spieltag gegen Hülzweiler, um am dritten Spieltag gegen die starken Riegelsberger zu siegen. Toller Erfolg unserer Mannschaft, der so nicht unbedingt erwartet werden konnte.
Anbei die Berichte von Gambit II für die Spieltage zwei und drei.

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15.09.13: Der erste Spieltag der SMM 13-14 ist Geschichte. Gambit I gewinnt gegen Ostertal. Die letzten 3 Bretter machen diesmal den Unterschied.
Gambit II ist chancenlos gegen Wadgassen/Differten und Gambit III verliert zu Hause gegen SF Wiesbach. Weitere Details beim SSV-Ergebnisdienst oder unter der Rubrik "Mannschaften".
Anbei ein kurzer Bericht des Matches von Gambit II gegen Wadgassen/Differten.

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05.09.13 -15.09.13: Ein Schachevent erster Güte findet in diesem Zeitraum an der Sporthochschule des Saarlandes statt. Und zwar die deutschen Schachmeisterschaften. Von den saarländischen Kollegen nehmen Hendrik Tabatt, André Oberhofer, Herbert Bastian, Rick Frischmann und Reinhold Müller teil. Wir wünschen allen viel Erfolg.
Anbei ein paar Impressionen vom zweiten Tag.
Unser ehemaliges Mitglied André Oberhofer ist nach dem 4. Tag mit 3 Punkten mit weitem Abstand bester "Saarländer". 2 überzeugende Angriffssiege, ein sauberer positioneller Sieg stehen einer Niederlage (nach Patzerzug in schwieriger Stellung) gegen den stark aufspielenden GM Krämer gegenüber. So kann 's weitergehen.
So geht es auch weiter: Nach 6 Tagen sind 4 Punkte auf André 's Punktekonto. Die Spielweise von André ist bei dieser Meisterschaft gekennzeichnet durch unorthodoxen Angriff häufig verbunden mit Materialopferung. "All in" halt! Oft genug dringt er durch, aber ab 2500 wird die Luft dann doch dünner. Aber so ein gut durchgehangener 2400er verliert dann schon mal den Überblick (wie Plischki nach 17 (hicks) Zügen!!).
André wird immer besser. Am siebten Tag rächt er seinen Vereinskollegen Tabatt (der eine Gewinnstellung vergeigte) und bringt mit Schwarz dem starken IM Blübaum (über zwo fünf Elo) die erste Niederlage bei. Wie aus dem Nichts heraus entschied eine tolle Kombination die Partie innerhalb weniger Züge. Alles begann im 29. Zug mit dem wunderbaren d4. Was zunächst wie ein Bauernverlust aussah, entpuppte sich nach dem genialen 31. Sd2 als tödliche, aber vermeidbare Falle. André lässt die starken Jungs wirklich alt aussehen. Es lohnt sich, diese Partie nachzuspielen. André, der das Schach liebt wie kein zweiter hat die richtige Bühne gefunden, um sein Coming Out auf nationaler Ebene zu zelebrieren. Chapeau!
Der achte Tag bringt leider eine Niederlage für unseren Helden gegen den erfahrenen GM Klaus Bischoff. Die Bäume wachsen halt doch nicht in den Himmel. Nach vielleicht nicht ganz optimaler Eröffnungsbehandlung, aber ungefährem Ausgleich ging André mit 22. Sd6 mal wieder "all in" und opferte einen Bauern. Die Stellung war komplex und auch ein Bischoff fand nicht die optimalen Züge. Kurz vor der Zeitkontrolle kam André durch seinen gedeckten Freibauern wieder in eine ausgeglichene Stellung, versiebte diese aber leider durch seinen 38. Zug. Danach spulte Bischoff in großmeisterlicher Manier sein Programm bis zur Aufgabe von André herunter. Schade!
Neunter Tag: André spielt Remis gegen Litwak. Beide machten keine Fehler. Nach 21. ..Kf7 lief es auf "ungleichfarbige Läufer mit Bauern garniert" heraus. Daran arbeitete man noch 19 Züge, bis man sich schließlich friedlich die Hände schüttelte.
Fazit: André spielte ein super Turnier und hatte bis zum vorletzten Tag noch Chancen auf den Meistertitel. Im Endeffekt verlor er gegen den starken Bischoff im 38. Zug in Zeitnot die Kontrolle, sonst wäre noch alles drin gewesen. Glückwunsch an unser ehemaliges Mitglied! Er scheint für die zweite Liga gerüstet zu sein.
Anbei alle aktuellen Partien zum Nachspielen oder Herunterladen.

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SMM 2013-2014: Jedem Anfang wohnt ein neuer Zauber inne, - hüstel, hüstel. Keine Ahnung, wer das gesagt hat, aber wir hoffen, dass diese Weisheit auch den Beginn einer neuen Schachsaison zutreffend beschreibt. In zwei Wochen (am 15.09.2013) ist die erste Runde der saarländischen Mannschaftsmeisterschaft und der Netzmeister stellt mal wieder fest, dass die Sommerpause so schnell rum war, dass wieder kaum Zeit übrig blieb, unsere Webseite frühzeitig fit für die neue Saison zu machen. Aber nun geht 's los!

Gambit ist mit 3 Mannschaften in Saarlandliga, Verbandsliga und Kreisliga vertreten. Die Mannschaftsaufstellung findet ihr oben in der Menüleiste unter der Rubrik "Mannschaften" oder als direkte Verlinkung hier. Natürlich dürfen auch die neuen Spielpläne der Saison 2013-14 für Saarlandliga, Verbandsliga und Kreisliga West nicht fehlen (siehe auch unter der Rubrik "Mannschaften"). Alle laufenden Infos mit aktuellen Ergebnissen aller Ligen findet man auch beim SSV-Ergebnisdienst. Obwohl an dieser Website aktuell noch gebastelt wird, sind alle relevanten Daten für die Saison wie Termine, Mannschaftsaufstellungen etc. schon eingestellt.
Für die Vorbereitung auf mögliche Spieler/innen einer gegnerischen Mannschaft dienen die Ligahefte des SSV. Diese sind INITIAL für Saarlandliga, Verbandsliga und Kreisliga unter den entsprechenden Links abgelegt.
Die Hefte liefern einen aktuellen Überblick darüber, wer in einer Mannschaft an welchem Brett in welcher Runde zum Einsatz kam. Die jeweils aktuellen Versionen findet man unter der Rubrik "Mannschaften" auf unserer Website (Verlinkung zum SSV).

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01.09.13: Gerade erreicht uns ein Beitrag zum Duell von Frau Merkel gegen Herrn Steinbrück. Da schachmäßig nicht besonders viel los ist, hier der Link dazu. Weitere Meinungen sind willkommen!

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SPEM: Am 06.04.13 findet die 1B-Runde der Pokaleinzelmeisterschaften statt. Ort und Zeit unbekannt. Wer also noch Lust hat, mitzuspielen, kann sich auf die Suche machen. Auch die Verlierer der 1A-Runde dürfen nochmal ran.

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SPMM: Nach zeitraubenden Recherchen bis hin zur 13. Hierarchieebene des Saarschachforums hat der Netzmeister herausgefunden, dass im Halbfinale der SPMM neben Gambit noch folgende Mannschaften vertreten sind: Schwarzenbach I und III sowie Ostertal. Der offizielle Terminplan besagt, dass das Halbfinale am 20.4 (Samstag) und das Finale am 21.4.13 stattfinden soll. Die Auslosung fand am ersten Tag der SEM statt. Gambit I spielt zu Hause gegen Ostertal und Schwarzenbach darf sich eigenhändig dezimieren!

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Vom 22.3. bis zum 30.3.13 finden die saarländischen Einzelmeisterschaften statt. Austragungsort ist die Saar-Pfalzhalle Einöd, Karl-Leibrock-Straße, 66424 Homburg-Einöd. Diesmal wird der Kongress von Schwarzenbach organisiert. So wie es aussieht, wird Gambit zahlreich vertreten sein. Was auch nötig ist, denn die SEM hatte in den letzten Jahren einen immer geringer werdenden Zulauf.
Vielleicht sollte man daran denken, den Modus zu ändern. Weg von der Einteilung in verschiedene Unterturniere hin zu einem offenen Turnier ohne Barrieren prominent platziert mit Unterstützung eines Hotelsponsors. Rheinland-Pfalz macht es seit Jahren so. Übrigens: Die Rheinland-Pfalz Open sind wirklich zu empfehlen, wenn man im Juni an einem verlängerten Wochenende gerade nichts Besonderes zu tun hat und mit ein paar bekannten Großmeister wie Tiviakov smalltalken will.

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11.03.13: Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Die Standardfloskel  aus dem Reich des Fußballs bewahrheitete sich diesmal auch im Schach: GAMBIT SCHLÄGT SAARBRÜCKEN mit Herbert Bastian an Brett 1 in der saarländischen Pokalmannschaftsmeisterschaft!!! Da Georg kurzfristig absagen musste, traten wir mit Tiberiu an Brett 1, dem Netzmeister an 2, Tommy an 3 sowie Hans an Brett 4 an.
Das Spitzenspiel war nach relativ kurzer Zeit vorüber: Herbert Bastian griff in einer taktischen Abwicklung fehl und musste mit einem Minusbauern weiterleben. Vielleicht lag es an fehlender Kampfkraft an diesem Tag, kurze Zeit später wurden die Damen und dann auch die Türme getauscht. Das Endspiel mit Minusbauer und gleichfarbigen Läufern war dann schnell verloren. Super Leistung mit Schwarz von Tiberiu!
Der Netzmeister spielte mit Weiß an Brett 2 gegen den aktuellen saarländischen Pokalsieger Mark Simkin. Nach langwierigem Eröffnungsgeplänkel mit beiderseitigen kleinen Ungenauigkeiten und viel Zeitverbrauch erreichte Weiß das Mittelspiel mit leichten Nachteilen, konnte diese aber schnell kompensieren. Nach unserem Sieg an Brett 1 bot ich meinem Gegner Remis an, insbesondere auch deshalb, weil Tommy gegen Stefan Busche eigentlich nicht mehr verlieren konnte. So kam es dann auch: Brett 2 und Brett 3 wurden Remis. Damit hatten wir aufgrund der Berliner Wertung das Match gewonnen.
Hans verlor leider an Brett 4 mit Schwarz gegen den starken Christian Vogel.
Während das Match noch lief, schaute Michael Ehrhardt vorbei und berichtete, dass er bei den Pokaleinzelmeisterschaften eine Runde weiter gekommen sei. Auch dafür herzlichen Glückwunsch an den sympathischen Kollegen!

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03.03.13: Gambit I verliert stark ersatzgeschwächt gegen Schwarzenbach II. Allerdings fiel das Ergebnis deutlicher aus, als einige Partien tatsächlich gelaufen sind. Tommy z. B. bog eine Gewinnstellung noch um in eine lupenrein verlorenes Endspiel. Der Netzmeister hatte locker Remis, machte aber in Zeitnot einen Patzzug. Immerhin bleiben wir auf Platz 3 der Saarlandliga, da SB II zeitgleich gegen Heusweiler verlor.
Gambit II gewann auch ihr letztes Spiel und landen damit im gesicherten Mittelfeld der Verbandsliga. Gambit III hatte spielfrei. Damit ist die Saison zu Ende. Alle Mannschaften haben sich tapfer geschlagen, wobei insbesondere die Erste regelmäßig von vielen Absagen gebeutelt wurde.

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03.02.13: Gambit I und SVG SB II trennen sich in der ATSV-Halle friedlich 4:4.

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27.01.13: Gambit II schlägt mit Glück SVG Saarbrücken III in der Verbandsliga und hat weiterhin alle Chancen, nicht abzusteigen.

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12.01.13: Schöner Sieg von Gambit bei der SPMM. Wir schlagen Püttlingen mit 2,5:1,5. Anbei ein Kurzbericht von Hans:
Was soll ich sagen? Es hat gereicht. Dank vor allem Michael Ehrhardt, der Dominik Faas besiegen konnte, zieht Gambit in das Viertelfinale der SPMM ein. Die weiteren Ergebnisse: Tommy hält gegen Dudek remis, Axel verliert leider, ich gewinne eher unverdient, aber egal. Leider hat uns die direkt vor Ort vorgenommene Auslosung für die nächste Runde einen weiteren Hammergegner beschert, nämlich SVG Saarbrücken I

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16.12.12: Ein total verregneter 3. Advent. Wir mussten mit Gambit I zur SGem Bexbach I und unsere Zweite nach Riegelsberg. Herausgekommen ist ein halber Punkt, den unsere Erste gegen Bexbach holte. Nicht gerade das gelbe vom Ei, aber verdient.
Übrigens: Unser Schachlokal ist wieder auf. Pulvermüller ist seit dem 15.12.12 im Müller-Siegel und bereitet feine Speisen. Da das Lokal am Wochenende meist voll ist, sind die Schachtische im Nebenraum aufgebaut. Dort können wir spielen, wenn unsere Billardfreunde kein Meistersschaftsspiel haben.

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04.11.12: Gambit I verliert hoch gegen Heusweiler. Wir gewinnen kein einziges Spiel. Die starken Heusweiler gestatten uns genau 5 Remisen. Danke, das genügt.
Herzlichen Glückwunsch an Illingen zum Aufstieg in die Oberliga. Das bedeutet aber auch: Weit reisen und viel verlieren. Wer möchte das schon?-).
Wenn ich richtig informiert bin, könnte Schwarzenbach II nur dann in die Oberliga aufsteigen, wenn deren Erste auf- oder absteigt. Denn: 2 Mannschaften eines Vereins sind in der Oberliga nicht erlaubt.
Gambit II holt ein Unentschieden gegen SGes Merzig und bewegt sich aktuell im gesicherten Mittelfeld der Verbandsliga.
Gambit III spielt ebenfalls Unentschieden gegen SGem Bexbach III.

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28.10.12: Gambit I gewinnt relativ knapp gegen Ostertal. Es war bis zum Schluss spannend. Die Zweite verliert leider gegen das starke GEMA St. Ingbert. Gambit III hatte spielfrei.

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Wie wir gerade erfahren haben, ist unser früheres Vereinsmitglied Marco Sgarlata gestorben. Dies ist umso trauriger, da er fast sein ganzes Leben noch vor sich hatte. Den Angehörigen sei unsere Anteilnahme versichert.

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14.10.12: Gambit I gewinnt 6:2 gegen St. Ingbert. Gambit II verliert leider gegen Wadgassen/Differten. Dafür gewinnt Gambit III ihr Match gegen Riegelsberg IV.

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30.09.12: Gambit I gewinnt hoch gegen Illingen II. Auch die Zweite lässt sich nicht lumpen und schlägt SGEM Bexbach II mit 5 zu 3. Gambit III spielte nicht.

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16.09.12: Gambit I verliert denkbar unglücklich gegen Illingen I. Damit haben wir mit dem Aufstieg wohl nichts mehr zu tun. Gambit II spielt Unentschieden gegen die starken Püttlinger. Gambit III hatte spielfrei.

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02.09.12: Die neue Saison hat begonnen. Gambit I gewinnt in der Saarlandliga gegen die starken Ensdorfer relativ knapp mit 5:3. In der Verbandsliga spielt Gambit Zwo Unentschieden gegen Völklingen und Gambit III verliert leider.

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15.03.12: Gambit I verabschiedet sich gegen Heidesheim mit einem klaren 5,5 zu 2,5 Statement aus der Oberliga. Wenigstens der erste Sieg in dieser für uns so unglücklich verlaufenen Saison. Da Saarbrücken aus der 2. Bundesliga absteigt, muss leider auch Illingen den Weg zurück in die Saarlandliga nehmen.

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18.03.12: Gambit I verliert knapp gegen Illingen und steigt aus der Oberliga Südwest ab. Ciao.

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11.02.12: Gambit II und Gambit III gewinnen ihre letzten Spiele in der Verbandsliga bzw. Kreisklasse. Gambit III ist damit Klassenbester und Gambit II ganz knapp Zweiter hinter Siersburg. Herzlichen Glückwunsch.

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10.03.12: Die deutschen Einzelmeisterschaften im Schach sind beendet. Gewonnen hat GM Daniel Fridman. Anbei alle Spiele zum Nachspielen.
Das kleine Saarland wurde von Herbert Bastian und Hendrik Tabatt würdevoll vertreten. Besonders Herbert überzeugte in einigen Partien durch Stringenz und dynamische Kraft in engem Zeitkorridor. Seine Partie gegen den elostarken (2429) Lubbe ist hervorzuheben: Nach einem schwachen Zug von Lubbe noch in der Eröffnungsphase litt Lubbes König unter akutem Durchzug. Dies nutzte Bastian mit einer Vielzahl guter Züge eiskalt aus. Er ließ sich auch nicht durch eine taktische Nachlässigkeit (die Lubbe aber nicht auszunutzen vermochte) aus der Ruhe bringen und zog seinen Gegner technisch sauberst über den Tisch.
Gegen WGM Melanie Ohme (die gegen Tabatt ein sehenswertes Endspiel gewann) überstand Bastian geschickt eine schwierige Eröffnungsphase, um dann im Mittelspiel in Nachteil zu geraten. Er verlor aber nicht die Nerven und nutzte nach einem überflüssigen Königszug von Ohme sofort sein Angriffspotenzial. Melanie Ohme stand eine schwierige Verteidigung bevor, in der sie fehlgriff.
Apropos Melanie Ohme: Sie ist wirklich ein Aushängeschild des deutschen Schach und zeigt auf ihrer Website gepaart mit einem gewissen Geschäftssinn ihre ganze Leidenschaft für das königliche Spiel. Schaut euch mal ihre tagebuchartigen Berichte z. B. auch zu den deutschen Meisterschaften an (Blog Melanie). Der normale Schachjunkie macht ja eher aus seinem Herzen eine Mördergrube. Nicht so Melanie Ohme. Mit bemerkenswerter Offenheit breitet sie ihre emotionale Seite bei Schachkämpfen aus und wir wissen wieder, warum wir das Spiel so lieben und ärgern uns, dass wir so wenig Zeit finden, um an Turnieren teilzunehmen.

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26.02.12: Gambit I verliert wie erwartet gegen Koblenz. Auch in diesem Spiel hatten wir unsere Chancen. Georg schmiß leider eine wohl gewonnene Partie noch weg. Hinzu kam, dass Brett 7 so kurzfristig ausfiel, dass wir eine Lücke lassen mussten und damit mit zwei Nullern begannen.

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12.02.12: Gambit II gewinnt locker gegen Bexbach II. Gambit III verliert leider am grünen Tisch wegen eines Aufstellungsfehlers.

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05.02.12: 6. Spieltag der Oberliga Südwest. Gambit I trat in Frankenthal an. Ein sogenanntes 4-Punktespiel, da Frankenthal ein Mitkonkurrent um den Abstieg ist. Tiberiu, André und Harry gewannen ihre Partien souverän. Georg und Patrick spielten Remis. Alle anderen verloren. Der Netzmeister warf leider seine Partie in Zeitnot weg, wäre mindestens Remis gewesen. Damit wurde wieder ein doppelter Punktgewinn verschenkt. Müssen wir also weiterzittern bis zum Schluss.

Hier der Kurzbericht des Landesspielleiters zu allen Partien des Spieltags.

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29.01.12: Gambit II und Gambit III gewinnen ihre Spiele in der Verbands- bzw. Kreisliga. Gambit III führt nun die Tabelle an. Glückwunsch!

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22.01.12: Gambit II tritt gegen Saarbrücken III an. Unsere Mannschaft verliert mit 2,5 zu 5,5. Dafür holt Gambit III in der Kreisliga gegen Bexbach III die Kohlen aus dem Feuer und gewinnt nach spannendem Kampf 3,5 zu 2,5. Glückwunsch!

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15.01.12: Erster Spieltag im neuen Jahr in der Oberliga. Gambit I ist chancenlos gegen Mainz und verliert mit 2 zu 6.

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31.12.11: Auf einem Balkon in der Nähe des Schlosses spielten sich an Silvester dramatische Szenen ab. Bedingungslose Liebe gepaart mit guten Vorsätzen für das neue Jahr haben aber dann zur Beruhigung der schwierigen Situation beigetragen. Anbei die aussagekräftige Bildergeschichte.

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24.12.11: Gambit wünscht allen Mitgliedern, Verwandten, Freunden und Unterstützern des Vereins ein paar schöne Feiertage. 2012 soll natürlich auch gut verlaufen.

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18.12.11: Kantersieg von Gambit II in der Verbandsliga gegen Hülzweiler. Das 7,5 zu 0,5 spricht eine klare Sprache. Nur Simon hatte Miteid und spielte Remis gegen seinen Gegner.

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12.12.11: Es war einmal vor 30 Jahren, da setze sich Manuel Göttsching von Ash Ra Tempel hin und komponierte ein wunderbares Stück elektronische Musik, 58 ergötzliche Minuten und ein paar perlende Sekunden lang. Er gab ihm den Namen "E2-E4". Das Cover zierte ein leeres Schachbrett.
Wer noch weiß, dass die Elektronikszene in Deutschland damals führend war in der Welt, wer "Can" kennt und wer leidenschaftlich gerne Schach spielt, der sollte sich die Scheibe kaufen. Es reicht aber auch aus, Musik zu lieben und Zeit zu haben.
"E2-E4" ist zeitlos.

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11.12.11: Vierter Spieltag der Oberliga Südwest. Gambit I tritt in Worms an. Auf der Hinfahrt muss an Patricks Wagen ein Reifen gewechselt werden. Trotzdem kommen er und seine Mitfahrer pünktlich an. Hut ab! Wir spielen 4 zu 4 und erkämpfen uns unseren ersten Punkt in der OSW-Saison 2011-12. Anbei der Bericht des Landesspielleiters.

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04.12.11: In der saarländischen Verbandsliga spielt Gambit II 4 zu 4 gegen das starke Lebach. Tommy muss dabei bis zur letzten Sekunde um das Remis kämpfen. Seine letzte Patrone verschießt er, in dem er durch geschickten Abtausch seinen Gegner zwingt, in äußerster Zeitnot ein Läufer-Springer-Matt zu finden. Der kriegt das aber nicht mehr geregelt. Gambit III gewinnt in der Kreisliga.
Im saarländischen Mannschaftspokal steht Gambit im Halbfinale. Ein schöner Erfolg.

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20.11.11: Gambit I verliert im Nachholspiel der Oberliga Südwest 3,5 zu 4,5 gegen Landau. Man könnte sagen, das Spiel von Gambit I hat zur Zeit die Seuche. Nicht nur aufgrund des wiederholt knappen Ergebnisses, sondern insbesondere aufgrund der unerklärlichen Fehlentwicklungen auf dem Spielfeld. Die beiden Verlustpartien: Weggeworfen! 4 von den 5 Remispartien: Klar gewonnene Stellungen für Gambit! Wir präsentieren uns zur Zeit wie eine Fußballmannschaft, die vorne die besten Chancen nicht verwertet und hinten dumme Fehler macht. Die Trainer sagen dann immer: "Wenn wir weiter so gut trainieren und weiter an uns glauben, dann wird das Pendel auch mal wieder zu unseren Gunsten umschlagen". So sei es!

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13.11.11: Dritter Spieltag der Oberliga Südwest, diesmal aber ohne Gambit 1. Unser Heimspiel gegen Landau wurde verlegt auf den 20.11.11. Anbei der Bericht des Landesspielleiters.

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06.11.11: Es gibt Erfreuliches aus der saarländischen Verbandsliga zu berichten: Gambit 2 und Gambit 3 gewinnen ihre Spiele. Erwähnenswert ist noch, dass relevante Mannschaftsteile von Gambit 2 verspätet im Spiellokal ankamen, da das schöne Wetter genutzt wurde, um durch saarländische Landschaften zu wandern :).

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23.10.11: Oberligaspieltag Nummer 2. Unsere Erste hat Heimspiel gegen die Schachgöttin Caissa Schwarzenbach und verliert denkbar knapp mit 3,5 zu 4,5. Hätte auch andersrum ausgehen können. Hätte, wäre, wenn ... Null Punkte auf dem Konto ist die Realität für Gambit I. Wir kämpfen mal wieder ums Überleben in der Oberliga. Gemütlich auf dem Sofa sitzen ist was anderes. Aber wer will das schon! Anbei der Bericht des Landesspielleiters.

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16.10.11: Ein weiterer Spieltag in der saarländischen Verbands- und Kreisliga. Gambit 3 gewinnt klar, während Gambit 2 in der Verbandsliga ersatzgeschwächt gegen die nicht unbedingt favorisierten Merziger untergeht.

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11.10.11: Die saarländische Schachgemeinde trauert um den Tod eines ihrer bekanntesten Mitglieder: Helmut Biegler von Turm Illingen. Nach einem unglücklichen Sturz bei Arbeiten an einem Haus verstarb Helmut Biegler nach zweimonatigem Koma. Er wurde 54 Jahre alt.

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25.09.11: Mit 3 Mannschaften wurden 3 mögliche Ergebnisse erreicht. Ein Sieg (Gambit Zwo: "Herzlichen Glückwunsch"), ein Unentschieden und leider auch eine Niederlage. Diesmal traf es unsere Erste, die gegen eine der wertungschwächsten Mannschaften, Mutterstadt, antrat und das Auswärtsspiel verlor. Schade, gegen Mutterstadt hatten wir einen Sieg fest eingeplant. Entsprechend frustriert fuhren wir an diesem schönen Sonntag die lange Strecke aus der Palz zurück. Gründe für die Niederlage gibt es genug: Ersatzgeschwächt und durch Krankheit nicht im Vollbesitz der Kräfte und schlecht Schach gespielt, um nur einige zu nennen.
Eine kleine Randnotiz: Martin steckte diesmal 30 Sekunden vor Ablauf der halbstündigen Karenzzeit seine Nase zum ersten Mal in den Spielsaal. Dort ging die Uhr vor und man dachte zunächst, dass er zu spät war. Mit den entsprechenden Folgen: 5 Spiele genullt. Wiedersehen. Gott sei Dank hatte der Schiedsrichter aber eine Funkuhr dabei. Damit konnte der Irrtum aufgeklärt werden. Trotzdem ein Ereignis, welches nicht zur Nervenberuhigung unserer Mannschaft beitrug.
Nach dem Match und nach einem Bier löste sich die Zunge des sympathischen Vereinsvorsitzenden Günter Haag und er klärte uns über die Hintergründe der vermeindlichen Verspätung auf: "Zunächst wurde seitens des Vereins dafür gesorgt, dass Großbaustellen Mutterstadt am Sonntag hermetisch abriegelten. Dann wurde die Uhr im Spielsaal vorsätzlich vorgestellt. Als dass alles nichts nutzte, musste doch gut Schach gespielt werden" ... :-).

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11.9.11: Gambit Zwo schlägt die leicht favorisierten Püttlinger in der saarländischen Verbandsliga mit 5,5 : 2,5. Unsere Dritte verliert in der Kreisliga knapp gegen Illingen 3.

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Am 2.Juli 2011 fand das Gambit 89' Sommerfest wie immer im Garten unseres Präsidenten Christoph von Brochowski statt. Grillteufel Tommy sorgte für das leibliche Wohl. Neben Blitzen war diesmal auch Boxen angesagt. Klitschko verteidigte einen seiner Titel gegen Haye, obwohl alle in der Fernsehrunde die Daumen für den Farbigen drückten.

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23.04.11: Die SEM ist beendet. Heinz und Axel hatten lange Zeit die Chance, in ihrer jeweiligen Wertungsgruppe ganz oben zu landen. Leider hat es nicht ganz gereicht. Besonders für Axel ist es schade, da ein Sieg gegen seinen Angstgegner Lukas Hubertus entweder zum Sieg in der A-Klasse, oder aber zumindest zum direkten Aufstieg in das Meister-B-Turnier gelangt hätte.
André war ins Meister-A-Turnier nach seinem hervorragenden Abschneiden bei den Gibraltar Open (er schlug unter anderem die Großmeisterin Pia Cramling) als Mitfavorit gestartet. Leider ließ, neben der bekannten leichten Schwäche in der Eröffnung, seine Turnierform diesmal keine großen Sprünge zu, so dass er im vorderen Mittelfeld landete. Immerhin reichte es für eine qualitativ hochwertige Partie mit Qualitätsopfer gegen Herbert Bastian, der diesem Positionsopfer nichts entgegen stellen konnte.
Marco schlug sich insbesondere in den ersten Runden des Meister-A-Turniers tapfer, ließ aber gegen Ende etwas nach und musste in der letzten Runde beim Kampf gegen den Abstieg Jens Barmbold den Vortritt lassen.
Roland Kaum hatte im B-Turnier mit einigen Konzentrationsschwächen zu kämpfen, die dazu führten, dass er ein um das andere Mal gute Stellungen herschenkte.

Verdienter Gewinner des Turniers wurde Hendrik Tabatt. Hervorzuheben ist das hervorragende Abschneiden der jungen Spieler. Hier sind insbesondere Rick Frischmann und Denis Müller zu nennen.

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15.04.11: Die saarländischen Einzelmeisterschaften im Schach haben begonnen. Gespielt wird in Heusweiler. Von Gambit nehmen diesmal 5 Spieler teil:

  • ST: der Ex-Unternehmer und Ex-Zocker Heinz Wirtz
  • MAT: André Oberhofer und Marco Sgarlata
  • AT: Axel Pocivalnik
  • BT: Roland Kaum

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10.03.11: Gambit I gewinnt 7 zu 1 gegen Mutterstadt. Hinzu kommen günstige Ergebnisse in der Abstiegszone der 2. Bundesliga Süd. Das bedeutet: Gambit I BLEIBT IN DER OBERLIGA! Glückwunsch!

Leider gibt es schlechte Neuigkeiten für Gambit II. Nachdem unsere Zweite letztes Jahr über den grünen Tisch gezogen wurde und die Saarlandliga verlassen musste, wurde dieses Jahr durch den Ausschluß von Wadgassen/Differten 2 der sicher geglaubte Aufstieg in die Saarlandliga wiederum am grünen Tisch verpasst. Seit dem vorletzten Spieltag konnte Gambit II eigentlich nicht mehr eingeholt werden. Daher durften am letzten Spieltag viele Ersatzleute gegen Schwalbach I ran. Man verlor, aber was soll's. Dann kam die Hiobsbotschaft: Wadgassen/Differten wurde aus der Wertung genommen, Gambit wurden 2 Punkte abgezogen, Schwalbach nur einen. Plötzlich stand Schwalbach in der Tabelle nach Brettpunkten vorne. ... Irgend etwas stimmt am System nicht, wenn das Nichtantreten einer Mannschaft im unteren Tabellendrittel die Meisterschaft auf den Kopf stellen kann. Natürlich läuft durch unsere Rechtsabteilung Hans ein Protest. Die Paragraphen sind gegen uns, die Vernunft für uns. Ihr dürft raten, wer gewinnt.

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20.03.11: Gambit I gewinnt gegen Winterbach. Nun hängt alles vom letzten Spieltag ab. Gewinnt Gambit gegen Mutterstadt, dann bleibt Ludwigshafen Zweitletzter und muss absteigen. Holt Ludwigshafen einen Punkt mehr als Gambit, dann kehrt Gambit in die saarländische Landesliga zurück. Aber auch ein Sieg gegen Mutterstadt sichert nur dann den Klassenerhalt, wenn nicht 3 Vereine aus der Oberliga Südwest absteigen müssen. Auch das ist nämlich noch nicht gesichert und ist abhängig von den Ergebnissen der letzten Runde der zweiten Bundesliga.

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27.02.11: Gambit I holt nur 1,5 Brettpunkte gegen SVG Saarbrücken. Auch hier wurde wieder vieles verschenkt. Jammern hilft aber nicht. High Noon ist angesagt: 2 Siege müssen her und zwar aus den letzten beiden Spielen, um überhaupt noch eine Chance zu haben, den Abstieg zu vermeiden. Anbei der Bericht des Landesspielleiters.

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13.02.11: Gambit II gewinnt gegen SVG Saarbrücken III. 14:0 Punkte sprechen eine deutliche Sprache. Die Meisterschaft ist sicher! Herzlichen Glückwunsch!

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06.02.11: Gambit I verliert mit 3 zu 5 gegen Illingen. Wenn man die einzelnen Spiele analysiert, wäre mehr drin gewesen. Aber zur Zeit läuft es einfach nicht für unsere erste Mannschaft. Nun müssen aus den letzten 3 Spielen 2 Siege her, um den Abstieg zu verhindern. Das wird schwer genug. Anbei der Bericht des Landesspielleiters.

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30.01.11: Gambit II gewinnt und gewinnt und gewinnt. Diesmal gegen SCR Heusweiler II. Wer kann die Truppe eigentlich beim direkten Wiederaufstieg in die Saarlandliga noch stoppen?

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23.01.11: Gambit II gewinnt ein Nachholspiel in der Verbandsliga West und führt in blütenreiner Weste mit 10 zu 0 die Liga an.

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Erster Spieltag im Jahre 11: Gambit I verliert überraschend klar in der Oberliga gegen Heidesheim. Momentan ist etwas der Wurm drin in unserer ersten Mannschaft. Dafür eilt die Zwote in der Verbandsliga West von Sieg zu Sieg und ist klar Tabellenführer vor SVG Saarbrücken III. Gambit III verlor stark ersatzgeschwächt leider auch. Anbei der Bericht des Landesspielleiters.

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Gambit wünscht allen Mitgliedern, Freunden, Kollegen und Schachbegeisterten auf der Erde sowie in entfernten Sternenhaufen geruhsame Festage und ein angenehmes Jahr 2011.

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12.12.10: Gambit I verliert gegen Landau. Patrick musste kurzfristig absagen. Allen war klar, dass es dann sehr schwer gegen Landau werden würde. 3:5 ist unter den gegebenen Umständen aber noch ein ansprechendes Ergebnis. Tilman holt seinen ersten vollen Punkt in der Oberliga. Glückwunsch! Anbei der Bericht des Landesspielleiters.

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28.11.10: Gambit II hatte Heimspiel und trat mit nur 7 Mann gegen SG Völklingen/Saarlouis an, da Simon kurzfristig wegen Krankheit ausfiel. Unsere Gegner waren noch schwächer besetzt, da sie nur mit 6 Mann in das Haus der Parität einliefen. Bis auf Tommy und Pascal gewannen alle ihre Partien. Dies führte zu dem klaren Ergebnis 5:2 für Gambit II.
Unsere dritte Mannschaft verlor wieder stark ersatzgeschwächt.

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14.11.10: Schlimmer geht's nimmer. Am dritten Spieltag der Oberliga Südwest reiste Worms mit einer absoluten Notmannschaft zu uns in das Haus der Parität. Trotzdem entführten sie beide Punkte in die Palz.
Nach wenigen Minuten fiel schon das erste Tor für die Wormser. Netzmeister Django wollte nach langer Zeit mal wieder den sehr bittren Geschmack einer Niederlage spüren und stellte im 10. Zug glatt und ohne jede Kontemplation eine ganze Figur ein und gab bald auf.
Dann aber legte Gambit los. Harald, Patrick und André (gegen den starken und überregional bekannten Muranyi) gewannen ihre Partien und es stand 3:1 für Gambit. Darüber hinaus hatte Georg große Vorteile (sein Turm war auf die 7. Reihe eingedrungen und der Gegner war zur Passivität verdammt). Marcos Stellung befand sich im grünen Bereich, Martin und Tilman standen allerdings weniger gut, als ihre jeweiligen Gegner.
Wenn es schlecht läuft, führt eine solche Situation zu einem 4:4. Es lief an diesem extrem sonnigen Novembersonntag aber noch schlechter, als schlecht: Georg vergeigte die Gewinnstellung (passiert ihm normalerweise einmal alle 100 Jahre), Martin und Tilman verloren und Marco holte nicht mehr als ein Remis. Summa Summarum: 3,5 zu 4,5 gegen uns. Große Chance vertan, um uns frühzeitig aller Abstiegssorgen zu entledigen. Jetzt bleibt es eng, insbesondere auch deshalb, weil Heidesheim überraschenderweise Landau klar schlug.
Anbei auch der Bericht des Landesspielleiters zur dritten Runde der Oberliga Südwest.

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0711.10: Unsere Dritte kommt aus dem Jammertal nicht raus. Mit nur 6 Mann verlor man klar gegen SG Ensdorf II. Das Spiel von Gambit II wurde verlegt.

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24.10.10: Superspieltag für Gambit I und II, die ihre Spiele in der Oberliga bzw. Verbandsliga gewinnen. Gambit III verliert leider hoch mit nur 6 Mann. Hier der Bericht des Landesspielleiters zur zweiten Runde der Oberliga Südwest.

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Gambit I erkämpft am 10.10.10 im ersten Oberligaspiel der neuen Saison ein 4:4 gegen das starke SK Frankenthal. Der Bericht des Landesspielleiters faßt alle Spiele kurz zusammen.

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Endlich wird wieder Schach gespielt: Die Saison 2010-2011 hat begonnen. Nach einem verschlafenen Beginn (die Dritte verlor mit 5 Mann) wurde am 3.10.10 zurückgeschlagen. Unsere zweite und dritte Mannschaft gewannen hoch gegen ihre jeweiligen Gegner.
Leider ist auch schon wieder ein Protest anhängig. Im Heimspiel von Gambit III gegen Saarlouis trug sich folgender "Skandal" zu: Um den natürlich raucherfreien Spielsaal zu erreichen, muss man in der Billardklause wie immer an einer Theke vorbei, an der auch die ein oder andere Zigarette geraucht wird. Engel von Saarlouis war sich deshalb nicht zu schade, diesbezüglich einen Protest einzulegen, weil Jugendliche gezwungen wurden, verrauchte Luft einzuatmen. Wir vom Netzmeisterteam finden auch, dass dies zu einer unzulässigen geistigen Schwächung des Gegners führte, die sich insbesondere in dieser absurden Protestnote manifestierte.
Die Oberligasaisson beginnt am 10.10.10 mit einem Heimspiel im Haus der Parität gegen SK Frankenthal.

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11.06.10 bis 11.07.10: In der Billardklause dreht sich alles nur um einen Ball und ein Feld: Alle Spiele der WM live. Auf großer Leinwand. Wem ein Fußballspiel zu langweilig wird, der blitzt im Internet oder fordert einen der anwesenden Großmeister.

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Am 25.06.10 findet um 19 Uhr 30 die Mitgliederversammlung von Gambit' 89 in der Billardklause statt.

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11.05.2010: Anand gewinnt überzeugend die entscheidende zwölfte Partie der WM. Diese Partie hat noch einmal deutlich gezeigt, dass Topalov dem sympathischen Inder in keinster Weise das Wasser reichen kann. Fragt sich bloß, wie Topalov in die Wertungsregionen und den Ruf eines Supergroßmeisters kommen konnte.

06.05.2010: Bis zur neunten Partie der Schach-WM zwischen Anand und Topalov konnte man der Meinung sein, dass nur der Inder den Sieg verdient hat. Zu klar traten seine Stärken gegenüber Topalov zu Tage. In fortgeschrittenen, von der Computervorbereitung abgenabelten Partiephasen, gelang es Topalov nie, einen wirklich überzeugenden Vorteil selbständig herauszuspielen. Es war immer Anand, der sich bei seinen beiden Verlustpartien selbst ein Bein stellte.

Nach der neunten Partie muss man allerdings die Frage stellen, ob überhaupt jemand von den beiden die WM-Krone verdient hat. Anand hatte mehrmals Matchball bei eigenem Aufschlag, konnte aber keinen verwandeln, sondern leistete sich ein ums andere Mal peinliche Doppelfehler. So blieb dem geneigten Zuschauer nichts anderes übrig, als in den Tisch zu beißen und sich die Haare zu raufen.
Was könnten die Gründe dafür sein, dass der weltbeste Schachspieler solche Aussetzer hat? Wenn man Anand so anschaut, dann drängt sich als erstes der Gedanke auf, dass er körperlich nicht ganz auf der Höhe ist und deshalb in entscheidenden Momenten versagt.
Schaut man sich die entscheidenden Partiemomente etwas genauer an, dann fällt auf, dass Anand's Fehlzüge fast immer einer intuitiven Stellungsbeurteilung und Zugfindung Hohn sprechen. Dieser Umstand läßt darauf schließen, dass die bei Partievorbereitungen mittlerweile übliche überbordende computergestützte Berechnung von Varianten auch bei einer solchen Übergröße wie Anand Spuren hinterläßt. Vielleicht führt das ja dazu, dass man gerade auch auf hohem Niveau wieder mehr dazu übergeht, die menschliche Intuition zu betonen. Stattdessen wählte Anand gerade in der neunten Partie immer nur den sicheren berechenbaren Weg zum Remis und und gab damit seine großen Stellungsvorteile einfach hin.
Aber auch mit dieser Argumentationslinie sind nicht alle Probleme von Anand in der Neunten zu erklären. Bleibt nur noch seine Psyche übrig, die möglicherweise nach der grausamen Niederlage in der achten Runde Schaden erlitten hat und für das Desaster in der Neunten mit verantwortlich gemacht werden könnte.

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08. Mai 2010: Tilman, Hans, Bernd und unser Urgestein Axel bildeten die Mannschaft, die an der saarländischen Pokalmannschaftsmeisterschaft 2010 teilnahm. Die Benutzung der Vergangenheitsform verrät, dass unsere wackren Kämpfer gegen ein starkes Ensdorf in der ersten Runde leider ausgeschieden sind.

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25. April 2010: Stephane vergeigt das Nachholspiel ohne Not gegen den aktuell wirklich nicht sein bestes Schach spielenden Wolf von Schwarzenbach. Trotzdem gibt es noch Hoffnung, dass Gambit II in der Saarlandliga verbleibt.

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11. April 2010, Zentrale Schlußrunde der OSW in Frankenthal: Gambit I erkämpft ein Unentschieden gegen Ludwigshafen, Schwarzenbach verliert gegen Koblenz. Damit bleibt Gambit drin und Schwarzenbach muss (leider) in die Saarlandliga absteigen.

Der Termin für das Nachholspiel von Milu gegen Wolf steht fest: 25. April 2010 15 Uhr im Haus der Parität. Das Spiel ist von einiger Relevanz für Gambit II, da sich entscheidet, ob die zweite Mannschaft in die Verbandsliga absteigt.

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6 wackre Kämpfer von Gambit 89 nahmen an den saarländischen Einzelmeisterschaften 2010 teil: Roland im B-Turnier, Axel und Bernd im A-Turnier, Wladi und Tommy im Meister-B sowie Tilman im Meister-A-Turnier.

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Der 7. Spieltag brachte uns in der Oberliga gegen SK Landau kein Glück, Gambit I verlor mit 2,5 zu 5,5. Das Ergebnis sieht klarer aus, als es in Wirklichkeit gelaufen ist. Am 8. Spieltag hatte Gambit I ein Auswärtsspiel in Heidesheim. Wir traten nur mit 7 Mann an, erkämpften aber trotzdem ein eminent wichtiges Unentschieden im Abstiegskampf. Nun hat die erste Mannschaft es selbst in der Hand, am 11. April in der zentralen Schlußrunde den Abstieg zu vermeiden.

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Die beiden letzten Spieltage in der Saarlandliga liefen gut für Gambit II. Unsere zweite Mannschaft erreichte ein Unentschieden gegen den Tabellenführer Winterbach und gewann gegen SC Fischbach. Trotzdem müssen wir noch mit Gambit II um den Nichtabstieg bangen. Aufgrund des Protestes von Schwarzenbach wegen Unregelmäßigkeiten bei einer unserer Schachuhren wird eine Partie wiederholt.

Gambit III verlor in der Bezirksliga die letzten beiden Spiele und steigt ab.

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Wir stellen wirklich alles nur erdenklich Mögliche dafür an, dass unsere Schachfreunde aus Illingen in die zweite Bundesliga aufsteigen. In der letzten Runde haben wir uns mit 7 Mann gegen Illingen so geschickt angestellt, dass wir noch 3,5 zu 4,5 verloren und dabei u.a. Gewinnpartien scheinbar dämlich vergeigt. Am 6. Spieltag wurde sich dann wieder ins Zeug gelegt. Der bisherige Tabellenführer Koblenz wurde mit 2 zu 6 nach Hause geschickt. Liebe Illinger: "Mehr können wir wirklich nicht für euch tun". Hoffentlich schickt ihr uns ne Postkarte aus der zweiten Liga :).

Insgesamt war es ein hervorragendes Wochenende für Gambit, da auch Gambit II und Gambit III ihre Spiele in der Saarlandliga respektive Bezirksliga am 7. Spieltag der saarländischen Mannschaftsmeisterschaften gewannen.

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In der 6. Runde der saarländischen Mannschaftsmeisterschaften gab es nichts zu holen für Gambit II und III. Gambit I verliert mit 7 Mann in der 5. Runde der OSW denkbar knapp gegen Illingen.

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Ergebnisse von Gambit in der 5. Runde der Saarländischen Mannschaftsmeisterschaften: Gambit III verliert stark ersatzgeschwächt 1 : 7 in Schwalbach. Gambit II gewinnt in der Saarlandliga gegen Andersen St. Ingbert 4,5 zu 3,5.

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Gambit wünscht allen Mitgliedern, Freunden, Kollegen und Schachbegeisterten aus aller Welt geruhsame Festage und einen guten Rutsch in das (Gott sei Dank) letzte Jahr der Agenda 2010.

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Zusammenfassung der Runden 2 bis 4 für Gambit I in der Oberliga: Unsere erste Mannschaft holt 3 von 6 möglichen Punkten. Die Punkte kamen ausschließlich von unseren saarländischen Kollegen. Remis gegen Schwarzenbach und Sieg gegen Wadgassen Differten bei einer klaren Niederlage gegen die in dieser Saison starken Mutterstädter.

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Ergebnisse von Gambit in der 4. Runde der Saarländischen Mannschaftsmeisterschaften: Gambit III gewinnt in der Bezirksliga West klar gegen Siersburg. Leider wurden uns die Punkte am grünen Tisch aberkannt und das hatte folgende Bewandtnis. Bei der telefonischen Übermittlung der Ergebnisse unterlief uns aus Schussligkeit ein Fehler bei der Nennung des Namens des Spielers an Brett 1. Jeder halbwegs vernunftbegabte Mensch stellt sich nun folgendes vor: "Na und, kein Problem. Das Spiel ist doch korrekt abgelaufen, alle schriftlichen Unterlagen sind ohne Fehl und Tadel. Korrigieren wir den Fehler im Internet und gudd is". ... Weit gefehlt! Da der fälschlicherweise genannte Spieler tatsächlich auch bei der zweiten Mannschaft eingesetzt wurde, greift nun automatisch und erbarmungslos der Paragraph, der verbietet, dass ein Spieler zeitgleich in zwei Mannschaften eingesetzt wird????? Daraus folgt formallogisch korrekt abgeleitet, das das Spiel für Gambit nur genullt werden kann. Tolle Geschichte aus dem Reich der Schildbürger.
Nun zu Gambit II: Unserer Kollegen spielten 4 : 4 gegen Ostertal.

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Oberliga Südwest, 1. Runde: Gambit I tritt eine lange Fahrt nach Frankenthal an und gibt dort 5,5 Punkte ab. Hätte allerdings auch knapper ausgehen können, wenn Simon in guter Stellung nicht einen Bläckout gehabt hätte und die Zeit ablaufen ließ, weil er dachte, er hätte noch eine Minute. So blieb es bei einem Sieg, den unser Student André Oberhofer einfuhr. Georg, Fischi und Joseph steuerten 3 Remisen bei.

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Saarländische Mannschaftsmeisterschaften, 3. Runde: Gambit II verliert gegen SVG Saarbrücken II mit 3 zu 5. Gambit III holt die ersten Punkte der Saison gegen Wadgassen/Differten. Der neue Kollege Tobias Bauer brachte seinen zweiten Punkt in Folge ein.

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Saarländische Mannschaftsmeisterschaften, 2. Runde: Gambit II tritt aufgrund eklatanter Personalnot nicht gegen Bexbach an. Gambit III verliert knapp gegen Riegelsberg.

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Gambit II schlägt in der Saarlandliga überraschend Schwarzenbach II mit 4,5 zu 3,5. Allerdings ist noch ein Protest seitens der Schwarzenbacher anhängig gegen die Wertung der Partie an Brett 1. Nähere Informationen folgen.
Gambit III verliert hoch gegen Hülzweiler. Brett 1 war allerdings nicht besetzt.

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Die Sommerpause ist vorbei und euer Netzmeister hat die Website aktualisiert. Besonders Sonja hat an diversen Schachveranstaltungen teilgenommen, die im Folgenden aufgelistet werden.
Natürlich gab's auch unser Super-Sommerfest und die Mitgliederversammlung, deren Ergebnisse im Protokoll vorliegen.

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Am 19.07.09 fand die letzte Runde der offenen saarländischen Frauenmeisterschaften statt. Sonja wurde leider wieder nur Zweite. Gewinnerin war die Abonnementsiegerin Elke Müller. An Sonja: "Nächstes Jahr packst du es! Einmal reißt jede Serie". Den Bericht von Sonja findet man unter der Rubrik Turniere.

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27.06.09: Unser Sommerfest fand wie immer in den letzten Jahren im Loft von Christoph am Rotenbühl statt. Wir danken Christoph, aber auch Roland, für die Riesenarbeit, die bei der Organisation und Durchführung geleistet wurde. Natürlich vergessen wir auch "Feuerteufel" Tommy nicht, der feuchten Baumstämmen stadtindianerlike ohne künstliche Hilfsmittel die schönste Flamme entlockte und nebenbei den ganzen Abend den Grill organisierte.

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30.05.09: Unsere SONJA gewinnt die saarländischen Blitzmeisterschaften der Frauen. Herzlichen Glückwunsch!

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Am 5.6.09 fand unsere Mitgliederversammlung mit den Neuwahlen des Vorstands statt. Größte Änderung: Unser CvB hat sich altersbedingt als Präsident nicht mehr zur Wahl gestellt. Neuer Präsident ist Oliver Huth. Details der Sitzung lest bitte im Protokoll nach.

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Während unser Präsi Christoph seine wohlverdiente Kur genießt, hat unsere ersatzgeschwächte zweite Mannschaft die Sensation geschafft und den entscheidenden Stichkampf um den Aufstieg in die höchste saarländische Spielklasse, die Saarlandliga, gegen den zweiten der Verbandsliga Ost, Püttlingen, sensationell mit 5-3 gewonnen, nachdem es laaaange Zeit überhaupt nicht danach aussah.

Es gibt also auch dieses Jahr wieder einen Aufstieg zu feiern, worauf wir auf unserem alljährlichen Sommerfest Ende Juni bestimmt noch das ein oder andere Aufstiegsbräu trinken werden.

Ich denke mal unser Chefkommentator Hans wird in den nächsten Tagen noch einen ausführlichen Bericht über diesen wirklich spannenden Kampf abliefern, den unser "Homepagewart" Django dann auch bestimmt gleich online zur Verfügung stellen wird - Hans hau rein - deshalb hier vorab nur die Einzelergebnisse von Püttlingen I gegen Gambit II:

Dudek - Milutinovic 1-0
Faas - Kurfess 1-0
Fuchs - Christodolou Remis
Umla - Schütz Remis
Paulus - Panfilenko 0-1
Heisel - Huth 0-1
Weber - Gerhard 0-1
Thewes - Mootz 0-1

Olli

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Ausgeträumt. Mund abgewischt. Weiter geht's. Gambit I verliert knapp gegen Bann. Damit bleiben wir auch nächstes Jahr in der Oberliga und haben den Aufstieg (und den Abstieg) erfolgreich verhindert.

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Gambit I gewinnt auch gegen Ludwigshafen. Nun stehen wir in der Oberliga punktgleich AN DER SPITZE mit Ludwigshafen und können sogar noch Meister werden. Das wär was: Aus der B-Klasse in die B-Liga. Ohne Mäzen und Schiedsrichterbestechung!

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Eine ganz traurige Nachricht, die auch das Schachleben in Saarbrücken betrifft: Hypo, der Wirt vom Dr. HC (eine ewige Kneipeninstitution im Nauwieser Viertel) ist nach kurzer schwerer Krankheit am 16.02.09 verstorben. Unzählige Male haben wir in seiner Kneipe nach Sonntagsspielen gesessen und den Tag mit Super Essen (Dank an Jenny) und Trinken ausklingen lassen. Fast bei jedem Heimspiel der Ersten tauchte Hypo im Haus der Parität auf und freute sich mit uns, wenn wir gewannen. Mir ist aufgefallen, dass er in letzter Zeit ein wenig fertig aussah, aber irgendwie war er freundlicher, als je zuvor. Ich traf ihn zuletzt an einem Spieltag der DEM an der Sporthochschule und wir haben noch über Schach philosophiert. Es bleibt zu hoffen, dass seine Kneipe in seinem Sinne und zu seinem Andenken fortgeführt werden kann.

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So, der Alltag hat uns wieder. Keine Großmeister mehr in SB, denen man über die Schulter gucken kann und die man schön kritisieren darf. Dafür wieder unsere eigenen kleinen Kunstwerke in Bezirks- und Verbandsliga. Ergebnisse vom 15.02.09: Gambit II gewinnt gegen Dillingen und Gambit III verliert gegen Heusweiler II. Berichte (insbesondere unser Oli hat einiges nachgelegt) wie immer unter der Rubrik "Mannschaften".

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Schade. Mindestens ein Unentschieden war für Georg gegen GM Siebrecht am letzten Tag der DEM lange Zeit drin. Siebrecht versuchte sich im Mittelspiel an einem für niemanden verständlichen Manöver und verlor einen Bauern ohne Kompensation. Danach verbesserten beide die Stellung ihrer Figuren, hier und da wurde noch etwas getauscht und nichts deutete darauf hin, dass Georg Gefahr lief, zu verlieren. Diese Sicherheit war vielleicht der Grund dafür, dass Georg übermütig wurde und mit einem etwas unmotivierten Bauernzug seine Königssicherheit beeinträchtigte. Ab da an begann die Partie so allmählich zu kippen. Wie so oft zu beobachten, ist ein entstehender negativer Trend vom Betroffenen nicht mehr rückgängig zu machen. Nach besagtem Bauernzug von Georg schickte Siebrecht sich an, das Zentrum unseres Vereinskollegen zu unterminieren. Georg fand in dieser Phase der Partie leider nicht die richtigen Mittel, um dies zu verhindern. Plötzlich wurden viele Linien geöffnet und die Bauernstellung von Georg zerklüftete mehr und mehr. Hinzu kam teuflische Zeitnot und so ging die so gut begonnene Partie noch den Bach runter.

Dafür kam André unverhofft doch noch zu einem schönen Erfolgserlebnis gegen Vatter. Aber der Reihe nach. Zu Beginn sah es gar nicht gut aus für André. Vatter hatte als Erwiderung auf e5 c5 gewählt, wohl in der Hoffnung, gegen die Oberhofer'sche Anti-Antimorragambit-Variante auf Vorteil spielen zu können (siehe den Bericht zur Partie gegen Strunski). Den möglichen verdrießlichen Braten riechend, unterließ André diesmal sein Figurenopfer in der Eröffnungsphase, hatte aber dafür einfach einen Bauern ohne Kompensation weniger ... (Alle im Verein müssen gemeinsam darauf hinarbeiten, dass André endlich sein Repertoire gegen c5 erweitert:-) ... So hätte das Spiel wohl ein für André unvergnügliches Ende gefunden, wenn Vatter nicht plötzlich an partieller Schachblindheit erkrankt wäre. Er ließ André in seine Stellung eindringen, verlor einen rückständigen Bauern und konnte nicht verhindern, dass ein Freibauer unseres Studenten zur Dame wurde.

Übrigens: Verdienter deutscher Meister wurde ARIK BRAUN. Prusikin lag am Morgen des letzten Spieltages zwar noch mit einem halben Punkt in Front und hatte somit die besten Chancen. Er verfiel aber auf die Idee, es gemütlich auf dem Sofa vor dem Fernseher nach Hause schaukeln zu wollen und remisierte nach wenigen Zügen mit Bischoff. Das langte nicht, da Braun eine Wahnsinnspartie gegen Baramidze gewann. Prusikin muss sich fragen lassen, ob er überhaupt tief in seinem Innern daran geglaubt hat, deutscher Meister werden zu können. Vielleicht also (wie sooft in Schach) ein psychologisches Problem. Who knows ...

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Langsam kommt Georg auf optimale Betriebstemperatur. Der achte Spieltag brachte wieder einen Sieg für ihn gegen den starken IM Dr. Günther Beikert. Nach Abtausch zweier Türme von Georg gegen Beikerts Dame sah es zuerst so aus, als könnte die weitschweifende Dame alleine wenig gegen die Rammkraft der Türme ausrichten. Georg fand aber einen Weg, die Rochadestellung von Beikert zu zerschlagen, so dass sich das Spiel in Remisbreite hielt. Man richtete sich auf einen langen Kampf ein, bis Beikert Georg unvermutet die Hand reichte. Er hatte einzügig eine Figur eingestellt und gab auf. Solche Fehler passieren halt gegen Ende eines kraftraubenden Turniers.

Die Kraftreserven von André scheinen allmählich auch aufgebraucht. Andreas Strunski wählte gegen ihn die m. E. beste Anti-Morrawaffe, die aktuell auf dem Markt zu haben ist. André hielt dagegen mit dem Oberhof'schen Anti-Antisystem, welches in einem Figurenopfer gipfelt. Die daraus entstehenden schwierigen Verwicklungen meisterte der junge Strunski wirklich cool und exakt, während André nicht die besten Züge fand schnell verlor.

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Es gibt tatsächlich immer noch Schachfreunde, die in einer katalanischen Standardvariante den offenen Kampf mit Georg suchen. So geschehen am siebten Spieltag der DEM. Ihr könnt euch denken, wie's ausgegangen ist. Natürlich hat der Skipper gewonnen, der bekanntermaßen alle Untiefen an der katalanischen Küste kennt ... unser George.
Für André lief's heute nicht so gut. Man hatte den Eindruck, dass er einfach einen schlechten Tag erwischt hat und deshalb in der Eröffnung zeitig einen Bauern eingestellt und später (bei dann allerdings schon schlechter Stellung) eine ganze Figur nachgeworfen hat. Passiert jedem bei so einem langen Turnier, dass man mal neben sich steht. Schaut euch die GM's an, die überhäufen sich ja aus diesem Grund dauernd mit Großremisen.
Versprochen ist versprochen. Die Partie zwischen Hendrik Tabatt und Raoul Strohhäker hielt, was sie versprach. Tabatt konnte als erster nicht an sich halten und begann den Reigen mit der Opferung eines seiner Springer für zwei Königsbauern. Dann wurden 4 Bauern draus und Strohhäkers Stellung schien zu bröckeln. Schließlich entschied sich Strohhäker für eine Rückopferungsaktion, bei der sein Läufer und die Qualle dran glauben mussten. Dafür erhielt er (oder doch nur scheinbar?) Dauerschachoptionen auf den eingezwängten König von Hendrik. Tabatt ließ sich, wahrscheinlich in Zeitnot, beeindrucken und schloß mit seinem vierzigsten Zug den Deckel über das Dauerschach. Remis. Der digitale Diener findet aber leicht, ohne feuchte Hände zu bekommen, eine weitere Qualle-Rückopferung seitens Hendrik, nach der einige Mehrbauern auf der Habenseite von Hendrik übrigbleiben. Was soll's. Auch so ne schöne Partie auf hohem Niveau mit dauernden leichten Vorteilen für Tabatt.

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Am 6. Spieltag der DEM fuhren Georg und André anderthalb Punkte (auch ein bisschen für Gambit) ein. George hatte diesmal gegen den überforderten Mehlhorn keine Probleme. Er gewann erst einen Bauern, dann eine Figur.
Die unprätentiöse und saubere Spielweise von André, bei weitgehender Vermeidung von Modeeröffnungen, hatte auch gegen den stärkeren der beiden Hirneisen Erfolg. Schnell wurden die Damen getauscht und es kam zu einem Doppelturmendspiel mit Läufer bzw. Springer. Ich dachte noch, jetzt packt Hirneise seine Endspieltechnik aus. Aber es gab nur eine Stellung, die immer besser wurde. Das war die von André. Schließlich bot Hirneise Remis an. Man einigte sich entsprechend.
Was gab's sonst noch von den Saarländern zu berichten? Herbert Bastian stand gut gegen Markgraf, vergeigte die Partie aber kurz vor der Zeitkontrolle, um dann nach der Kontrolle, wieder voll auf der Höhe, seinen Gaul für 2 Bauern seines Gegners zu opfern. Markgraf konnte die stark remisverdächtige Stellung nicht mehr gewinnen.
Tabatt brannte sein, mittlerweile ja legendäres Opferfeuerwerk, auch gegen Ronny Müller ab. Der amtierende Saarlandmeister fand nicht die besten Verteidigungszüge und ging relativ klaglos ein.
Alex Hort gewann gegen den starken Vatter, der mich bei seinem Sieg gegen Strohhäker durch seine coole Verteidigung überzeugte.
H. G. Müller und Frank Mayer einigten sich ganz schnell auf Unentschieden. Mayer stand in einer Variante des französischen Abtauschspiels klar aktiver, hatte aber wohl keine Lust mehr.
An den vorderen Brettern fand ich folgendes schade: Arno Zude konnte seine gute Stellung leider nicht gegen Arik Braun verwerten und verlor nach Verlust eines Bauern gänzlich den roten Faden.

Morgen gibt's im Mittelfeld sicher eine Brandpartie zu bestaunen. Es spielen nämlich die beiden Opferteufel Strohhäker und Hendrik Tabatt gegeneinander. Achtet auf Tisch 10!

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Nach 5 Spieltagen ist sowas wie Halbzeit bei der DEM. Unsere beiden Helden halten sich tapfer. Allerdings wird Georg etwas unter Wert geschlagen. Das liegt zum Einen an seiner Gutmütigkeit, die dazu führt, mit elomässig tiefer gerankten Gegnern frühzeitig Remis zu vereinbaren. Zu Anderen stand er in der fünften Partie nach schwierigem Eröffnungskampf auf Gewinn, entschied sich aber in taktisch komplexer Stellung nicht für den "intuitiven" Läuferrückzug auf h6, der seiner Dame einige mattdrohende Sidesteps mit Figurengewinn ermöglicht hätte.

Unser Student André hingegen schlägt sich bravurös. In der fünften Runde verteidigte er sich in passiver Stellung so geschickt, dass seinem Gegner in Zeitnot die Sicherungen durchbrannten und er seine Stellung wegwarf.

Am Spitzenbrett wurde "Rybka" gespielt. Zumindest entstand dieser Eindruck nach Analyse der Partie zwischen Meier und Braun. Liebe Kinder: "Bitte nicht nachmachen!". Da lob ich mir doch so eine gute und menschlich nachvollziehbare Partie wie die von Herbert Bastian gegen Malek. Die wurde durch ein schönes Qualitätsopfer entschieden, stand aber nicht im Verdacht, den elektronischen Schaltkreisen des digitalen Dieners entsprungen zu sein ...

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Kurzer Zwischenbericht der DEM: Georg und André haben nach zwei Spielen jeweils einen halben Punkt. Beide hatten in der ersten Runde schwere Gegner.
Georg hatte gleich den schwersten, und zwar den amtierenden deutschen Meister Fridman. George opferte in der Eröffnung einen Bauern, um seinen Entwicklungsvorsprung durch eine geöffnete Läuferlinie besser zur Geltung zu bringen. Fridman blieb cool und rechnete tiefer als Georg, der dann schließlich an seiner schwachen Grundreihe zu Grunde ging.

So, wie's ausschaut, ist Fridman nicht zum Blumenpflücken ins Saarland gekommen. In der zweiten Runde zerpflückte er den stark aufstrebenden Strohhäker in weniger als 30 Zügen. Dies schien an der Eröffnungsbehandlung von Strohhäker gegen den c3-Antisizilianer zu liegen. Strohhäkers Stellung wurde von Fridman durch ein Qualleopfer pulverisiert.

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Gambit läuft und läuft und läuft... Wieder ein Sieg in der Oberliga. Fünf zu Drei gegen Landau. Wir sind Zweiter. Suchst du den Bericht, dann folge dem Link.

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Highlight im Februar: Vom 5.2 bis 14.2.09 werden in Saarbrücken die deutschen Einzelmeisterschaften

im Schach ausgerichtet. Gambit 89 hat zwei Plätze ergattert. Zum einen spielt unser Student André Oberhofer, zum anderen Georg Groß, der katalanische Zauberer.

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7. Spieltag in der Verbands- und Bezirksliga. Gambit Zwo tritt mit 6 Mann und einer Frau gegen Turm Wadern an und gewinnt denkbar knapp mit 4,5 zu 3,5. Sonja musste es richten. Gambit Drei landet einen Kantersieg gegen Aljechin Emmersweiler.

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"Ich bin jung und willig"... "Ich kriege nie genug vom Leben"... "Lover, Lover, Lover"... "Wenn du das hier hörst, bist du am leben"..."Ich kann dich, wenn du willst, ein Stück mitnehmn"... "Ich k... auf dich aus 1000 Ä..."...

Ihr fragt euch sicherlich nun, was in euren Netzmeister gefahren ist. Ob er die Krise der "in der Mitte des Lebens Stehenden" hat, oder so. Weit gefehlt: Ich hab Radio gehört. Denn Gambit war im Radio. Vertreten durch Olli und Hans. Auf 99,6. Dem Sender, der sich der deutschen Musik verschrieben hat. Eindeutig besser als Radio Salü. Und es wurde auch über Schach geredet. Ich fand, die beiden haben sich ganz professionell geschlagen. Besonders Olli. Hans konnte nicht umhin, die ein oder andere nette Zote loszulassen. Ob er noch Freunde hat nach der Sendung? Wie fandet ihr's?

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Gambit im Radio. Am 21.01.09 von 19 Uhr bis 21 Uhr. Auf 99,6. Dem neuen Radiosender in Saarbrücken. Thema: "Helden wie wir".

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Gambit I spielt unentschieden in der fünften Runde der Oberliga gegen die sympathischen Aufsteiger aus Heidesheim.

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Das Turnier in Wijk am See hat begonnen und geht bis zum ersten Februar 09. Viele Großmeister können live bei ihrer liebsten Beschäftigung verfolgt werden.

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Der erste Spieltag in 2009 bringt zwei Siege für Gambit: Gambit II schlägt Heusweiler mit 5 zu 3 und Gambit III gewinnt knapp mit 4,5 zu 3,5 gegen Riegelsberg Deux. Unser abtrünniger Axel, der nun für Heusweiler spielt, einigt sich in Gedenken an vergangene Tage auf ein Freundschaftsremis mit Simon: Vor knapp einem Vierteljahrhundert wohnten die beiden in einer WG zusammen.

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26.12.2008: El Presidente Christoph von Brochowski hat Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

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Gambit 89 wünscht angenehme Festtage und alles Gute für das Jahr 2009.

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Am vierten Spieltag in der Oberliga ging es gegen Schwarzenbach: Ein Endspiel gegen den Abstieg, das Gambit souverän für sich entscheidet.

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Fünfter Spieltag in der Verbands- und Bezirksliga: Fangen wir mit der schlechten Nachricht an. Gambit Drei verliert äußerst knapp gegen Rochade Saarlouis. Dabei gewinnt Hans gegen den starken Frank Engel. Wie, dass müsst ihr in seinem Spielbericht nachlesen. Nun die gute Nachricht: Gambit Zwo schlägt die Hüttenstätter aus Völklingen in überzeugender Manier. Völklingen gelingt nur zwei Treffer.

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Dritter Spieltag in der Oberliga: Vorherzusehendes Debakel im Derby gegen SVG SB. Ein Bericht dazu vom rasenden Reporter Hans, der nicht mehr vorgestellt werden muss. By the way: Skandinavisch lebt in und mit Georg Groß. Er schlug mit diese Eröffnung den hundertfachen (hicks) Saarlandmeister Herbert Bastian. Wer die wirklich optimal geführte Partie von Georg nachspielen möchte, schaut hier nach.

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Vierter Spieltag in der Verbands- und Bezirksliga: Gambit Zwo spielt 4 zu 4 gegen Siersburg und Gambit Drei gewinnt 5 zu 3 gegen SVG Saarbrücken 70 4.

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Eine traurige Nachricht, die den Erfolg von Gambit I über Kaiserslautern in der Oberliga überschattet: Unser Gründungsmitglied Paul Jochum ist nach langer schwerer Krankheit am 25.10.08 gestorben.

 

 

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Dritter Spieltag in der Verbands- und Bezirksliga: Gambit Zwo landet einen Kantersieg im Stadtderby gegen SVG Saarbrücken III und gewinnt 6,5 zu 1,5. Gambit Drei holt mit einem Mann weniger ein Unentschieden gegen SF Hülzweiler.

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Hervorragender Beginn in der Oberliga Südwest. Gleich im ersten Spiel gelang uns das, worauf wir in der letzten Saison fast bis zum Ende warten mussten: ein Sieg. Und das gegen unseren starken saarländischen Mitkonkurenten Turm Illingen.

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Am zweiten Spieltag der Verbands- respektive Bezirksliga ließen unsere Mannschaften nichts anbrennen. Bei unserer zweiten Mannschaft konnte auch nichts anbrennen, da der Gegner Wadgassen nicht antrat. Berichte wie immer unter Mannschaften.

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Die neue Saison 2008-2009 hat mit einem lachenden und einem weinenden Auge begonnen. Gambit II gewinnt in der Verbandsliga West knapp aber verdient gegen Merzig. Dafür verliert Gambit III in der Bezirksliga hoch gegen Saarwellingen.

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Ohne Archiv keine Vergangenheit. Ohne Vergangenheit keine Zukunft. Daher findet man nun auch auf dieser Website ein Archiv. Anzuklicken unter der Rubrik Sonstiges/Archiv.

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Es ist vollbracht. Auch das letzte Saisonziel 2007-2008 wurde erreicht: Gambit I bleibt in der Oberliga. Nach dem Sieg in der vorletzten Runde gegen Mutterstadt reichte im letzten Spiel ein Unentschieden gegen Frankenthal.

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Es gibt auch Themen außerhalb der Schachwelt. Diese können unter der Rubrik Sonstiges/Meinungen begutachtet werden. Weitere Kommentare sind natürlich willkommen.

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Die letzte Runde der Saison 2007/2008 in den saarländischen Verbandsligen ist Geschichte. Gambit II gewinnt gegen Völklingen und erreicht damit einen guten Platz im vorderen Drittel der Tabelle. Spannend wars' in der Kreisliga, aber mit einem guten Ende für Gambit III: Unser All-Star-Team ist aufgestiegen und spielt nächste Saison in der Bezirksliga. Weiteres unter Mannschaften.

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Endlich der erste wohlverdiente Sieg in der Oberliga. Gambit I schlägt Mutterstadt mit 5,5 zu 2,5 Punkten. Damit verlassen wir die Abstiegsränge und haben es weiterhin selbst in der Hand, am letzten Spieltag gegen Frankenthal alles klar zu machen.

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Die saarländischen Einzelmeisterschaften 2008 fanden wie immer in der Woche vor Ostern mit starker Beteiligung von Gambit (auch wie immer) statt. Besonders hervorzuheben ist der zweite Platz von André Oberhofer im Meisterturnier, der sich Ronny Müller nur wegen etwas schlechterer Feinwertung geschlagen geben musste und so äußerst knapp den Einzeltitel verfehlte.
Auch die anderen Mistreiter schlugen sich wacker. Eric Mootz wurde überlegen Sieger im B-Turnier und kann nächstes Jahr seinen Vormarsch durch die Klassen fortsetzen.

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Der 7. Spieltag der Oberliga Südwest 2008 ist Geschichte. Gambit I erreicht ein 4 - 4 gegen Ludwigshafen. Da die unmittelbaren Konkurrenten um den Nichtabstieg patzten, haben wir es in den letzten beiden Spielen gegen Mutterstadt und Frankenthal selbst in der Hand. Bericht unter Mannschaften.

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Erstes Klassenziel erreicht: Gambit Zwo bleibt in der Verbandsliga. Die Kollegen machten nicht mehr als sie mussten und erreichten so locker ein Unentschieden gegen unsere Freunde aus Saarbrücken. Hans, der Geiger hat zum wiederholten Male seine Schreibmaschine malträtiert und einen überzeugenden Bericht aus dem Unterbewusstsein eines Schachbegeisterten abgeliefert.
Gambit Drei hatte spielfrei. Am letzten Spieltag wird sich entscheiden, ob Gambit Drei die Meisterschale entgegen nehmen darf.
Gambit Eens spielt kommenden Sonntag gegen Ludwigshafen. Mehr unter Mannschaften.

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Am 7. Spieltag in der Verbandsrunde gab's ne Überraschung. Gambit Zwo verliert gegen DJK Dillingen. Die Dritte wie immer souverän: klarer Sieg gegen SC Eppelborn. Berichte unter Mannschaften.

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Keine Chance gegen Landau. Gambit I verliert in der Oberliga am 6.Spieltag mit 6 - 2. Damit steht die Erste vor den letzten 3 Spielen der Runde endgültig mit dem Rücken zur Wand. Kurzbericht unter Mannschaften.

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Die ersten Mannschaftsrunden in 2008 haben stattgefunden, für Gambit mit ausgeglichenem Ergebnis: Die Erste spielt unentschieden gegen Mainz, Gambit II verliert knapp gegen Heusweiler I (die aber "Ohne Zwei" antraten) und Gambit III gewinnt locker gegen Heusweiler IV. Alles weitere unter Mannschaften.

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Die einen fahren nach Schwalbach, die anderen nach Prag. Georg, Patrick und Olli haben es sich angewöhnt, dass neue (Schach-)jahr im Januar mit einem Besuch der Prager Oper einzuläuten. Einen Bericht von Olli dazu findet ihr unter Prager Open.

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Gambit 89 Unlimited wünscht allen Mitgliedern und sonstigen Zeitgenossen ein schönes Jahr 2008.

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Das mittlerweile berühmt berüchtigte Schwalbacher Weihnachtsopen hat in seiner 5. Ausgabe statt gefunden. Wie immer war Gambit zahlreich vertreten. Einen Kurzbericht findet ihr unter Turniere. Insbesondere möchte ich euch eine Partie von Hendrik Tabatt ans Herz legen, die auch auf der Turnierseite veröffentlicht ist.

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Gambit hat Nachwuchs bekommen. Marion und der Netzmeister haben einen süßen Wonneproppen namens Benno Hubert gezeugt. Er erblickte das Licht der Welt am 7. Dezember 2007. Wir freuen uns sehr. Schachlich könnte er ein ganz Großer werden. Er weiß zum Beispiel schon, wo der schwarze Springer hingehört. Wenn man ihn danach fragt, dann kommt prompt bääääääh aaahhhhhttt. Und das stimmt ja auch. Natürlich muss er noch ein wenig an der Aussprache feilen. Aber kein Wunder, wenn man erst ein paar Tage alt ist.

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Sieg in der Verbandsliga gegen das starke Wadgassen/Differten. Damit konnte keiner rechnen. Die Abstiegssorgen sind in weite Ferne gerückt. Hans hat auch gewonnen. Wir hoffen alle, dass dieser Sieg gegen einen starken Gegner seiner scharfen Feder Flügel verleiht für den (die) Bericht(e), die noch ausstehen. ... HANS, hörst du mich??

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Nachtrag: Hans hat uns erhört und wieder schöne Berichte aus der Halbwelt des Schachs abgeliefert.

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Ganz knappe Kiste am 5. Spieltag in der Kreisliga. Gambit 3 gewinnt denkbar knapp gegen Wiesbach mit 4,5 zu 3,5. Unsere beiden Punktebänke Michael und Eric mussten diesmal Federn lassen. Daher kam Olli nicht umhin, mal einen vollen Punkt einzufahren. Bisher war es ja so, dass die Motivation von Olli rapide nachließ, wenn die Mannschaft so um die 5 Punkte erreicht hatte und er dem Gegner zum Remis die Hand reichte.

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Endlich. So fühlt er sich an, der erste Punkt in der Oberliga. Schwarzenbach und Gambit trennen sich 4 zu 4. Es wäre zwar wie so häufig in den letzten Spielen mehr drin gewesen, aber seien wir demütig und freuen uns über diese wertvolle Punkteteilung.

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Alles muss raus bei den saarländischen Pokaleinzelmeisterschaften. Ein Bericht vom Netzmeister unter Pokal.

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SVG Saarbrücken 1 zu stark für Gambit One in der Oberliga. Gambit verliert 2,5 zu 5,5. Alles weitere unter Mannschaften/Oberliga.

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Endlich wieder ein wenig Sonne in dieser kalten Zeit : Gambit Zwo und Gambit Drei gewinnen am 18.11.07 beide Mannschaftsspiele. Berichte von Hans und Benedikt unter Mannschaften/Verbandsliga respektive Mannschaften/Kreisliga.

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Was kann an einem 11.11. auch anders passieren, als eine hohe Niederlage einzustecken. Geschehn in Schwalbach. Ausführende: Schwalbach und Gambit Zwo. Bericht von Wladi. Wo? Folge dem Link.

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Hans, unser talentierter Wortgeiger hat wieder Spielberichte abgeliefert, diesmal allerdings passend zum Wetter in Moll. Alles zu finden unter Mannschaften. Hier sind die Links: Spielbericht des allerersten Oberligaspiels von Gambit 89 sowie die traurigen Abenteuer der zweiten Mannschaft gegen Siersburg.

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Gambit I verliert in der Oberliga das zweite Spiel und zwar gegen Kaiserslautern mit 3-5. Auch hier wäre mehr drin gewesen. Aber wie jeder weiß, gleicht sich irgendwann im Leben alles aus. Der Spielbericht dazu unter der Rubrik Mannschaften/Oberliga und dort unter Spieltage.

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Wer wissen möchte, was sich hinter so fantasievollen Namen wie die Kramniks, Gröbpatz oder Beer & Win verbirgt, muss am berühmt berüchtigten Eppelborner Tandemturnier teilnehmen. 2 von unseren Kollegen waren da und berichten unter der Rubrik Turniere von diesem denkwürdigen Ereignis.

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Gambit II bricht in der Verbandsliga West gegen Siersburg ein. Gambit III gewinnt in der Kreisliga Mitte locker gegen 5 Spiesen-Elversberger. Alles weitere unter der Rubrik Mannschaften.

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Das erste Spiel für Gambit I in der Oberliga ist Geschichte. Mit dem Ergebnis einer knappen und wohl auch etwas unglücklichen Niederlage gegen die starken Koblenzer. Ein detaillierter Bericht erfolgt in Kürze von unserem Edelreporter Hans Gerhard.

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Olli & Nolli haben an den deutschen Schnellschachmeisterschaften teilgenommen. Sonja hat einen netten Turnierbericht geschrieben, den ihr unter Turniere (Stichwort DSEM) findet. Wie immer ist sie dabei sehr liebevoll mit Olli umgesprungen.

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Der Gambitstand am Nauwieserfest ist legendär. Endlich die Fotos vom letzten Mal 2004.

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Sherpa Harald "Tensing" Wagner liefert Trikots im Himalaya aus. Hier stehen die Hintergründe. Weitere Neuigkeiten unter News.

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6 wackre Kämpfer versuchten sich an den SPEM (not SPAM). Wie die erste Runde ausging, erfahrt ihr unter Turniere.

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Wladimir Panfilenko spielt die deutschen Ländermeisterschaften mit. Wer's genau wissen möchte, schaut unter Turniere nach.

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Gambit III gewinnt in der Kreisliga am 2. Spieltag 7:1 gegen Püttlingen. Das Spiel von Gambit II gegen Schwalbach/Holz wurde auf Bitte von Schwalbach verschoben. Alles weitere unter der Rubrik Mannschaften.

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Der erste Spieltag in Kreis- bzw. Verbandsliga ist rum. Wenn ihr die Abenteuer von Gambit brühwarm miterleben wollt, dann schaut unter Spielberichte Verbandsliga bzw. Spielberichte Kreisliga nach. Ich verspreche nicht zuviel wenn ich sage, dass insbesondere die launige Reportage von Literaturpapst Hans alles in den Schatten stellt, was ihr jemals an Spielberichten lesen durftet.

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5 Heldenanwärter von Gambit 89 schlugen sich tapfer im Heer der Amateure. Alles weitere dazu unter Turnierbericht Mainz Chess Classic 2007.

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Alles was eigene Veranstaltungen wie z. B. Monatsblitz betrifft, findet man unter Veranstaltungen. Die Ergebnisse vom Augustblitz sind veröffentlicht. Familie Noll-Huth hat ziemlich abgeräumt.

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Wer die Leistung seiner grauen Zellen verbessern möchte, schaut am Besten in der Rubrik Sonstiges unter Schachaufgaben nach.

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